Einer, der

Leser­mail zum Artikel “Einer, der mit dem Herzen arbeitet und große Fußspuren hinter­lässt”

Von Karl-Heinz Seitz

Wer sich in den Dienst der Seel­sorge stellt, muss ein Menschen­freund sein und das war er ganz beson­ders. In seiner Aufgabe ging er sicher­lich oft an die psychi­schen und physi­schen Grenzen seines Wirkens.

Uner­müd­lich, selbstlos und unei­gen­nützig im Einsatz, so kannte ich ihn.

Viel zu wenig ist er für sein soziales Herz gewür­digt worden.

Menschen wie er, sind die wert­vollste Stütze einer Gesell­schaft (wo der Egoismus wieder stärker wird) und verdienen eben mehr Aufmerk­sam­keit von Ordens­ver­lei­hern und Medien.

Vergelt‘s Gott lieber Dieter Wirth.

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