Ansiedlung von BMW geplatzt

Die über Monate geheim verhandelte mögliche Ansiedlung von BMW bei Mittenheim kommt nicht zustande. Nach Angaben aus dem Rathaus hat der Münchner Konzern den potentiellen Standort ausgeschlossen.

Nach nie bestätigten Gerüchten sucht BMW einen neuen Standort für seine Motorrad- und Motorsportsparte, der etwa 10.000 Arbeitsplätze bieten würde. Unter den untersuchten Flächen soll auch ein Areal des Katholischen Männerfürsorgevereins zu Teilen auf Ober- und auf Unterschleißheimer Flur gewesen sein.

Bürgermeister Christian Kuchlbauer machte in einer ersten Reaktion die Indiskretionen im Vorfeld für die Münchner Absage verantwortlich. „Ich finde es sehr schade, dass ein interkommunaler Standort durch unnötige vorzeitige Diskussionen gescheitert ist“, sagte er.

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