Oberschleißheimer Regattaanlage ist wieder Showbühne für Rudermeisterschaften
Mit einem Melderekord von 733 Ruderinnen und Ruderern aus 30 Vereinen starten in der kommenden Woche (18.–19. Juli) die Bayerischen Rudermeisterschaften in München. Vor der Kulisse der Olympia-Regattaanlage von 1972 wird das auch zu einem Bekenntnis für Olympische und Paralympische Spiele 20XX in München.
Aus diesem Grund wird es auch ein großes Taufzeremoniell mit fünf Ruderbooten geben. Darunter der neue Rennachter des Bayerischen Ruderverbands (BRV), Coastal-Boote des BRV und Vereinsboote der Rudergesellschaft München 1972. Staatssekretär Sandro Kirchner wird den Rennachter taufen.
Neben dem Achter ist die Taufe von zwei neuen Coastal-Booten die zweite Besonderheit: Mit den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles wird Coastal Rowing eine neue Ruderdisziplin. Nun haben wir zwar das “Bayerische Meer”, aber keine Küste. Dennoch gibt es hier Ruderinnen und Ruderer, die das schon erfolgreich praktizieren. Eine wurde voriges Jahr auch in ihrer Klasse Weltmeisterin — Mia Tetiwa (18), die eines der Coastal-Boote taufen wird.
Zeitlicher Ablauf:
Samstag, 18. Juli:
11.00 Uhr Beginn der Regatta
15 – 16 Uhr: Bootstaufen mit Staatssekretär Kirchner und zahlreichen Gästen aus Politik und Ruder- Gesellschaft
Sonntag, 19. Juli:
08.00 Uhr Beginn der Rennen. Gegen 16 Uhr das letzte Rennen
Willi Bock
(Regattaleiter und Vorsitzender der Rudergesellschaft München 1972 e.V.)




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