Engagierte Mitbürgerinnen und Bürger, darunter auch viele Kinder und Jugendliche räumen die Hinterlassenschaften auch z.B. von großen Eventfirmen wie die "GartenLust" auf. Foto privat

Rama­dama am Mallerts­hofer See

22.03.2026 | Lokale Initiativen | 0 Kommentare

Natur­schutz­gruppen ziehen Bilanz

Fast 30 enga­gierte Bürge­rinnen und Bürger vom BUND Natur­schutz, Lokale Agenda undKli­ma­neu­tral 2035 betei­ligten sich auch in diesem Jahr am Rama­dama am Mallerts­ho­ferSee. Ziel war es, Müll zu sammeln, den Natur­raum zu schützen und das Bewusst­sein füreine nach­hal­tige Entsor­gung zu stärken.Die Orga­ni­sa­toren zeigten sich weit­ge­hend zufrieden: „Wir hatten bei sehr schö­nem­Wetter eine gute Betei­li­gung und konnten leichte Verbes­se­rungen in manchen Flächen­ge­gen­über den Vorjahren fest­stellen.“ Dennoch waren sich alle einig, dass einige Menschen Natur zwar schätzen, aber noch nicht verstanden haben, dass Flaschen,Verpackungen aller Art und Hundekot-Beutel keines­wegs im Gebüsch entsorgt werden sollten. Insge­samt wurden unter anderem zahl­reiche Säcke Müll einge­sam­melt. Die Veran­stalter spra­chen sich dafür aus, auch im kommenden Jahr wieder aktiv zu werden. Jede der helfenden Hände, ob Kinder oder Erwach­sene, hoffen auf eine zuneh­mende Sensi­bi­li­sie­rung in der Bevöl­ke­rung zum Thema Müll, sodass in Zukunft immer weniger Unrat in der Natur landet. Das nächste Rama­dama-Treffen wird kommen. Inter­es­sierte erhalten weitere Infor­ma­tionen zu Terminen neben der Tages­presse auch auf der Home­page der Gruppen BUND Natur­schutz und KLIMANEUTRAL 2035 sowie der LOKALEN AGENDA im Termin­ka­lender der Gemeinde Ober­schleiß­heim.

Ange­lika Elsen-Heck

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