Auf dem Bild (Foto Dieter Drews) vlnr: Hans Patsch (BUND), Tobias Herbst, Ursula Kaupert, Friedrich Bachmann, Arnold Tallavania (BUND), Birgit Annecke-Patsch (BUND)

Aktion Trini­tatis-Garten Ober­schleiß­heim

10.06.2026 | Glaubensgemeinschaften | 0 Kommentare

Erste Aktion am 18.Juni ab 19.30 Uhr geplant

Im großen Garten der evan­ge­li­schen Trini­ta­tis­kirche in Ober­schleiß­heim hat sich in den letzten Wochen viel getan: Tomaten und Kräuter wachsen im selbst­ge­bauten Hoch­beet, ein Kompost wurde gebaut, zwei Totholz­he­cken wurden ange­legt, eine Blumen­wiese angesät. Der entschei­dende Impuls dafür kam beim Tag des Kirchen­vor­standes im März, die Neube­le­bung des Gartens war eine der Projekt­ideen. Denn dieser Garten ist viel zu wert­voll, um ihn nur zum Sommer­fest zu nutzen. Schnell fand sich ein Team unter der Leitung von Kirchen­vor­steher Tobias Herbst, das einer­seits Ideen eines natur­nahen Gartens umsetzt, ande­rer­seits aber auch Veran­stal­tungen im Garten plant.

Das selbst­ge­baute Hoch­beet

Jetzt steht eine erste Aktion an: Live-Musik im Trini­tatis-Garten mit Chris­tian Zeiler, einem jungen und viel­ver­spre­chenden Talent am Jazz-Saxofon.

Am 18.Juni ab 19.30 geht es los, es gibt Getränke und Knab­be­reien. Die Besu­cher können gerne Pick­nick­de­cken mitbringen, Bier­bänke stehen auch bereit. Lampions, Lich­ter­gir­landen sind auch will­kommen, das Team freut sich auf einen stim­mungs­vollen Abend – bei schlechtem Wetter wird in die Trini­ta­tis­kirche ausge­wi­chen. Unter­stüt­zung bei der Planung des Gartens kommt von Ursula Kaupert, der Kirchen­mu­si­kerin der Gemeinde, die promo­vierte Biologin ist, aber auch vom Bund für Umwelt und Natur­schutz BUND. Bei einem Orts­termin gab es wert­volle Tipps für heimi­sche Neupflan­zungen oder auch fürs Anbringen von Nist­kästen für Vögel und Fleder­mäuse. Für den Herbst ist eine große Schnitt­ak­tion geplant, um den dichten Baum- und Busch­be­stand auszu­dünnen. Der Trini­tatis-Garten ist ein Ort der Begeg­nung, der Ruhe und der Gemein­schaft, und alle sind einge­laden, diesen Ort neu zu beleben und mitzu­ma­chen!

Pfar­rerin Martina Buck

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