Stadt­ra­deln 2023

15.06.2023 | Nordallianz, Natur & Freizeit | 0 Kommentare

Ober­schleiß­heim ist dabei!

Auch heuer ist die Gemeinde Ober­schleiß­heim im Verbund mit allen Gemein­den des Land­krei­ses München mit dabei beim Stadt­ra­deln. Die Aktion findet statt vom 25.06. bis 15.07.2023. Alle sind einge­la­den, in diesen drei Wochen möglichst viele Wege mit dem Fahr­rad zurück­zu­le­gen und dabei Fahr­rad­ki­lo­me­ter fürs Klima und die Gemeinde Ober­schleiß­heim zu sammeln. Jeder Fahr­rad­ki­lo­me­ter zählt! Anmel­den geht ganz einfach unter https://www.stadtradeln.de/oberschleissheim/

Sie können sich einem bestehen­den Radl-Team anschlie­ßen oder auch ein neues Team grün­den. Dann einfach losra­deln und die täglich gefah­re­nen Kilo­me­ter eintra­gen. Ober­schleiß­heim liegt bisher im Mittel­feld, es ist also noch Luft nach oben bei der Teil­neh­mer- und Kilo­me­ter-Zahl. Wir freuen uns über viele Mitradler!

Die gesam­mel­ten Kilo­me­ter können tages­ak­tu­ell auf www.stadtradeln.de einge­tra­gen werden. Sie soll­ten spätes­tens bis eine Woche nach Ende der STADT­RA­DELN-Aktion in den Online-Radl­ka­len­der erfasst werden. Allge­meine Infor­ma­tio­nen unter https://www.stadtradeln.de/home

Stern­fahrt der Nord­Al­li­anz am 30.06.2023 nach Unterföhring

Natür­lich gibt es auch wieder eine eigene Radl-Aktion der Nord­Al­li­anz: Die Staf­fel­fahrt der Nord­Al­li­anz ist geplant für Frei­tag, 30.06.2023. Heuer führt die Stern­fahrt aus allen Gemein­den nach Unter­föh­ring, wo um 17 Uhr alle Radler am Vorplatz der VHS/Musikschule eintref­fen. Alle akti­ven Radler erhal­ten kosten­lose Getränke sowie Essens­gut­scheine. Für gutes Essen ist gesorgt.

Programm:

16.45 – 17.15 Uhr  Eintref­fen der Radgrup­pen, Erho­lung bei Speis und Trank

17.15 Uhr               Begrü­ßung durch den Unter­föh­rin­ger Bürger­meis­ter Andreas

                               Kemmelmeyer

17.20 – 17.30 Uhr  Mobilitätsjonglage

17.30 Uhr               Prämie­rung Kinder-Malwett­be­werb für die Unter­föh­rin­ger Stadt­ra­deln–        Kampagne

Ab 17.40 Uhr          Gemüt­li­ches Miteinander

In Ober­schleiß­heim star­tet die Etappe unter Führung vom Bürger­meis­ter Markus Böck um 15.15 Uhr am Bürger­platz. Man kann spon­tan mitfah­ren oder sich auch anmel­den unter gemeinde@oberschleissheim.de

Mitra­deln in den NordAllianz-Kommunen:

Eching: Treff­punkt 14.45 Uhr vor dem Bürgerhauseingang

Isma­ning: Treff­punkt 16.30 Uhr am Rathaus

Neufahrn: Treff­punkt 14.45 Uhr am Rathaus

Unter­schleiß­heim: Treff­punkt 15 Uhr am Rathausplatz

Ober­schleiß­heim: Treff­punkt 15.15 Uhr am Bürgerplatz

Hall­berg­moos: Treff­punkt 15 Uhr am Rathaus

Garching: Treff­punkt 15.30 Uhr am Rathausplatz

Radeln ist im Trend

Zum 9. Mal in Folge sind der Land­kreis München und auch die Gemeinde Ober­schleiß­heim schon dabei beim Stadt­ra­deln. Bei dem deutsch­land­wei­ten Wett­be­werb geht es darum, 21 Tage lang möglichst viele Alltags­stre­cken klima­neu­tral mit dem Fahr­rad zurückzulegen.

Dabei werden gleich zwei wich­tige Dinge geför­dert: Die Gesund­heit und der Umwelt­schutz. Nach Anga­ben der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion genü­gen bereits täglich 30 Minu­ten mode­rate körper­li­che Akti­vi­tät, um das Risiko von Erkran­kun­gen wie Blut­hoch­druck oder Herz- und Kreis­lauf­erkran­kun­gen zu verrin­gern. Auch die Umwelt profi­tiert von dieser klima­scho­nen­den Fort­be­we­gungs­art: Rund 300 Kilo­gramm CO2-Emis­sio­nen kann ein Berufs­pend­ler, der je fünf Kilo­me­ter mit dem Rad zur Arbeit hin und zurück fährt, anstatt das Auto zu benut­zen, einsparen.

Das Stadt­ra­deln ist eine Kampa­gne des Klima-Bünd­nis­ses, das mit über 1.800 Mitglie­dern in 27 euro­päi­schen Ländern, das größte Netz­werk von Städ­ten, Gemein­den und Land­krei­sen zum Schutz des Welt­kli­mas bildet.

Kommu­nal­po­li­ti­ker sowie Bürge­rin­nen und Bürger radeln dabei stets drei Wochen am Stück um die Wette und sammeln Radki­lo­me­ter für den Klima­schutz. Gesucht werden Deutsch­lands fahr­rad­ak­tivs­tes Kommu­nal­par­la­ment und Kommu­nen sowie die flei­ßigs­ten Teams und Radler in den Kommu­nen selbst. Doris Rohe

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