Das transparente Tiefkühl-Siegel von Schreiner MediPharm ermöglicht eine sichere Versiegelung von Faltschachteln selbst bei extremen Minustemperaturen.

Sicherer Produkt­schutz für extreme Minus­tem­pe­ra­turen

Schreiner Medi­Ph­arms neues Tief­kühl-Siegel ermög­licht Versie­ge­lung von Falt­schach­teln bis ‑196 °C

Ober­schleiß­heim, 26. März 2026 – Schreiner Medi­Pharm, ein führender Entwickler und Hersteller von inno­va­tiven Funk­ti­ons­la­bels für die Health­care Indus­trie, hat ein trans­pa­rentes Tief­kühl-Siegel entwi­ckelt, das selbst unter Tief­kühl-Bedin­gungen zuver­lässig haftet und eine irrever­sible Erst­öff­nungs­in­di­ka­tion ermög­licht. So können Medi­ka­men­ten­ver­pa­ckungen, die bei extremen Minus­tem­pe­ra­turen gela­gert und trans­por­tiert werden müssen, mit einem sicheren Mani­pu­la­ti­ons­nach­weis ausge­stattet werden.

Seit Inkraft­treten der EU-Fälschungs­schutz­richt­linie und der ISO 21976 sind mani­pu­la­ti­ons­si­chere Arznei­mit­tel­ver­pa­ckungen für verschrei­bungs­pflich­tige Medi­ka­mente verpflich­tend. Inno­va­tive Arznei­mittel wie mRNA-Wirk­stoffe, Biolo­gika sowie Zell- und Genthe­ra­pien werden häufig bei extremen Minus­tem­pe­ra­turen verar­beitet, gela­gert und trans­por­tiert. Sicher­heits­siegel auf Falt­schach­teln stoßen in diesem Bereich oft an ihre Grenzen. Werden Medi­ka­mente bei Tempe­ra­turen weit unter dem Gefrier­punkt verar­beitet, gela­gert oder trans­por­tiert, kann die Haftung konven­tio­neller Siegel beein­träch­tigt werden. Um Produkt­in­te­grität und Pati­en­ten­si­cher­heit zu gewähr­leisten, ist jedoch ein zuver­läs­siger Mani­pu­la­ti­ons­nach­weis essen­ziell.

Das neue trans­pa­rente Tief­kühl-Siegel von Schreiner Medi­Pharm ist speziell für diese Anfor­de­rungen ausge­legt und für Lager­tem­pe­ra­turen bis zu ‑196 °C geeignet. Es verfügt über einen Multi-Tear Effekt als doppelten Sicher­heits­me­cha­nismus: Beim Versuch, das Siegel zu entfernen, kommt es zu einem irrever­si­blen Foli­en­riss durch inte­grierte Sicher­heits­st­an­zungen und — je nach Karton­ober­fläche — zu einem Faser­riss auf der Falt­schachtel. Eine Mani­pu­la­tion und Erst­öff­nung ist unmit­telbar sichtbar. Eine inte­grierte aufwän­dige Guil­loche dient als zusätz­li­ches Authen­ti­fi­zie­rungs­merkmal; weitere offene, halb­ver­bor­gene oder verbor­gene Sicher­heits­merk­male können je nach Bedro­hungs­sze­nario ergänzt werden.

Das Tief­kühl-Siegel ist in zwei Vari­anten verfügbar: Eine Ausfüh­rung für die Verspen­dung bei 10 °C und eine weitere für die Appli­ka­tion bei bis zu ‑50 °C. Beide Vari­anten erfüllen die Anfor­de­rungen der EU-Fälschungs­schutz­richt­linie sowie der ISO 21976 „Pack­a­ging – Tamper Veri­fi­ca­tion Features for Medi­cinal Product Pack­a­ging“. Sie haften zuver­lässig auf der Falt­schachtel und sichern die Produkt­in­te­grität über die gesamte Supply Chain hinweg. Schreiner Medi­Pharm unter­stützt Phar­ma­her­steller dabei mit umfas­sender Bera­tung entlang der gesamten Prozess­kette und stimmt jede Lösung indi­vi­duell auf die konkrete Anwen­dung und das Bedro­hungs­sze­nario ab.

Bernd Pfadler, Produkt­kom­mu­ni­ka­tion

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