Leser­mail zum Artikel “So schnell geht verfah­rens­frei!”

Von Alex­ander Obert

Auf der Bürger­ver­samm­lung 2025 wurden mehrere weitere Solar­an­lagen ange­kün­digt.

Bei der Anlage neben der Klär­an­lage sollte sich die Gemeinde betei­ligen, um eine Notstrom­ver­sor­gung der Klär­an­lage sicher­zu­stellen.

Wenn man das geschickt macht, kann man dann auch die bereits vorhan­dene Solar­an­lage auf dem Dach bei einem Strom­aus­fall nutzen.

Sofern es in der Klär­an­lage Notstrom-Diesel geben sollte, brauchte man die dann nicht mehr ständig vorzu­heizen, wie das z.B. im Wasser­werk geschieht: Die Akkus der Solar­an­lage über­nehmen die Last für ein paar Minuten, bis die Notstrom-Diesel hoch­ge­fahren sind – sofern die im konkreten Betriebs­fall über­haupt noch benö­tigt werden.

Ich kann nicht abschätzen, ob der Strom für die Klär­an­lage durch diese Kopp­lung billiger würde. Ich bin Inge­nieur, nicht Jurist.

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