Leser­mail zum Arti­kel “Essen sinn­vol­ler verpacken”

Die einfachste Lösung, die ich in der Sitzung auch ange­spro­chen habe, ist es, sein eige­nes Geschirr von zuhause mitzu­brin­gen. Das spart Wege, schont die Umwelt und belas­tet die Gastro­no­mie nicht mit einem Pfandsystem.

Da wurde wieder mal entgeg­net, dass dies nicht zuläs­sig sei. Der Deut­sche Gastro­no­mie­ver­band schrieb dazu aber am 13.11.2020:

“Auch in Corona-Zeiten ist es grund­sätz­lich zuläs­sig und möglich, eigene Behält­nisse in Lebens­mit­tel­ge­schäfte, Cafés und Gastro­no­mie mitzu­brin­gen und befül­len zu lassen. Dabei ist es aber auf beiden Seiten umso wich­ti­ger, die Regeln der Lebens­mit­tel­hy­giene zu beachten.”

Wenn ein:e Kund:in ein eige­nes Behält­nis mitbringt, so müsse vor allem darauf geach­tet werden, dass Kreuz­kon­ta­mi­na­tio­nen vermie­den werden. „Das Kunden­ge­schirr darf nicht durch den ganzen Betrieb wandern, sondern muss an einer Stelle gehal­ten, befüllt und verschlos­sen werden“

Dazu findet man zahl­rei­che Merk­blät­ter auf dieser Seite.

Casi­mir Katz, Gemein­de­rat (FDP)

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