Leser­mail zum Artikel „Einstim­miges Votum, einstim­mige Kritik“

Sehr geehrte Frau Hasel­beck,
natür­lich gibt es eine Laut­spre­cher­an­lage auf den Tischen der Gemein­de­räte, damit diese sich nicht nur besser verstehen, sondern auch durch Licht­zei­chen den Kollegen und Kolle­ginnen signa­li­sieren, dass sie zum Gespräch beitragen wollen. Auch der Bürger­meister kann meines Wissens hier in irgend­einer Form eingreifen. Die genaue Technik ist mir aller­dings nicht bekannt.
Leider stehen die Stühle der Besu­cher so weit hinten und da gibt es keine Laut­spre­cher­an­lage. Gemein­de­räte, die mit dem Rücken zum Besu­cher sitzen, kann man gar nicht verstehen.
Natür­lich kann die Verwal­tung nichts dafür, dass ich “alte Ohren” habe, wie meine Enkelin immer sagt. Sicher gibt es aber mehr alte Menschen, die schlecht hören und aus dem Grunde viel­leicht den öffent­li­chen Sitzungen fern­bleiben. Ich bin bestimmt tech­nisch nicht gut, aber ich denke, es dürfte doch kein Problem sein, einen kabel­losen Laut­spre­cher (Funk­laut­spre­cher) bei den Besu­chern hinten anzu­bringen.
Freund­liche Grüße
Gerlinde Kufer

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1 Kommentar

  1. Sehr geehrte Frau Kufer.
    Von den Besu­chern wurden uns bislang keine Defi­zite mehr gemeldet, seit die Anlage in Betrieb ist. Ich werde Ihre Anre­gung aber gerne in die nächste Sitzung mitnehmen.
    Mit freund­li­chen Grüßen
    Stefanie Hasel­beck Gemein­de­rätin, CSU

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