Leser­mail zum Artikel: “Bürger­meister plant Verkauf eines gemein­de­ei­genen Wohn­hauses”

Von Verena Rehbein

Als Antwort auf Markus Böck, Erster Bürger­meister.

Bevor das Haus verkauft wird könnte man als verant­wor­tungs­be­wusster Vermieter, die 54.000 Euro jähr­li­chen Miet­ein­nahmen in die Sanie­rung des Miet­hauses inves­tieren. Wenn man das über einige Jahre streckt, bekommt man das Haus sicher­lich wieder in einen akzep­ta­blen Zustand und kann den drin­gend notwen­digen preis­werten Wohn­raum erhalten. Mode­rate Miet­erhö­hungen wegen Wohn­raum­mo­der­ni­sie­rung sind dann sicher­lich auch möglich. Wenn der Gemein­derat wirk­lich diesen Beschluss vor zwei Jahren gefasst hat, sollte das ange­sichts des Wohnungs­man­gels drin­gend rück­gängig gemacht werden.
Was wird nach einem Verkauf passieren: Entmie­tung, Abriss und Neubau teurer Wohnungen ohne Miet­preis­bin­dung zu 25 Euro pro m²…..

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