1. Bürgermeister Markus Böck unterstützt den nominierten Helmut Schreiner bei der Baumpflanzung am C3

Baum­pflanz-Chall­enge: Baum und! Brot­zeit am C3

18.09.2025 | Natur & Freizeit, Persönlichkeiten | 1 Kommentar

Schreiner Inno­va­tion pflanzt einen Baum zusammen mit 1. Bürger­meister Markus Böck

Bei der auf Face­book kursie­renden Baum­pflanz-Chall­enge nomi­nierte der 1. Vorsit­zende des TC Schleiß­heim, Hermann Lind­büchl, unter anderen auch Helmut Schreiner. Dabei müssen die Nomi­nierten inner­halb einer Woche einen Baum pflanzen, ansonsten wird eine Brot­zeit für die Nomi­nie­renden fällig.

Helmut Schreiner, der Geschäfts­führer und Inhaber der Schreiner Inno­va­tion, zeigte sich erfreut von dem Gedanken CO₂  zu redu­zieren und mit mehr Grün gegen die Erder­wär­mung zu agieren und nahm die Nomi­nie­rung gerne an.

Und nicht nur das, er orga­ni­sierte ein kleines “Happe­ning” mit Brot­zeit und Ehren­gästen.

“Durch glaub­haftes Tun das ‘Predigen’ unter­mauern” (Helmut Schreiner). Bei der vergnüg­li­chen Brot­zeit wurden so manche Sätze über Umwelt­schutz ausge­tauscht.

“Die wohl schönste Eigen­po­si­tio­nie­rung zum Umwelt­schutz in dieser bedrohten Welt ist das Pflanzen eines Baumes, wissend, dass dadurch CO₂ gemin­dert und das Grün gemehrt wird”, sagte Schreiner gut gelaunt und trug dazu ein eigens für diesen Anlass selbst­ge­schrie­benes Gedicht vor.

Helmut Schreiner bei Vortragen seines Gedichtes

Auch 1. Bürger­meister Markus Böck war zur Pflan­zung einge­laden. Samt Gemein­derat war er von der Frei­wil­ligen Feuer­wehr vor einigen Wochen nomi­niert worden. Bei einer “Sonder­sit­zung” des Gemein­de­rates wurde ein Klima­baum gepflanzt.

Nomi­nierte unter sich. Vlnr: .1. Bürger­meister Markus Böck, Tennis­club-Vorstand Hermann Lind­büchl und Helmut Schreiner

Die Eibe als Symbol für Bestän­dig­keit

Auch über die Auswahl des Baumes hatte sich Helmut Schreiner inten­sive Gedanken gemacht. Im Hinterhof des Schreiner Inno­va­tion Konfe­renz­zen­trums C3 in Ober­schleiß­heim wurde ein Platz für den Chall­enge-Baum ausge­sucht. Eine Eibe. Als Methu­salem unter den Baum­arten ist sie die älteste und schat­ten­ver­träg­lichste Baumart Europas — ihr Holz weist außer­ge­wöhn­liche Härte und Zähig­keit auf und eignet sich hervor­ra­gend als Werk­stoff für Bögen und Armbrüste und Flöten­in­stru­mente … und für Harry Potters Zauber­stab …;))

Da das C3 sehr oft als Hoch­zeits­feier-Loca­tion gebucht wird, schmückten die Nomi­nierten die Eibe und unter dem Schirm der mysti­schen Bedeu­tungen des Eiben­holzes wurde ein Hoch­zeits­baum daraus. Hier können nun die frisch verhei­ra­teten Bestän­dig­keit für ihre Ehe erbitten. Der beste Beweis dafür ist das Ehepaar Schreiner selbst, das fast schon 60 Jahre verhei­ratet ist.

Ulrike und Helmut Schreiner sind aus “demselben Holz geschnitzt” und feierten erst den 60. Jahrestag ihrer Verlo­bung.

Um die Baum­pflanz-Chall­enge in Ober­schleiß­heim zu belassen und dort das Grün zu mehren nomi­nierte Helmut Schreiner gleich vier neue Pflanz-Kandidat*innen: Valerie Brückner, die Inha­berin der Delphin- und Phönix Apotheken in Ober­schleiß­heim, Gönke Klar, die 1. Vorsit­zende des Gewer­be­ver­bandes Ober­schleiß­heim, Roland Schreiner, der geschäfts­füh­rende Gesell­schafter der Schreiner Group und Familie Sturm von “Stein­metz Sturm”.

Ingrid Lind­büchl

Beitrag teilen:

1 Kommentar

  1. Helmut Schreiner ist der Beste,
    wo er ist, gibt es immer Feste,

    das C3 hat er gebaut,
    schon manches Paar sich dort getraut,

    ein Unter­nehmen hat er geführt,
    dem große Ehre stets gebührt,

    gar oft schon er hat gespendet,
    wenn um Hilfe man sich an ihn wendet,

    ein solch zufrie­denes Leben sei kein Privileg,
    mit Gedichten weist er uns den Weg,

    wir wünschen ihm nur das Aller­beste,
    zu feiern gibt’s noch viele Feste!

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert