Einladung zum Beisammensein am Samstag, 9. Mai
Der Tag der Blasmusik bringt am 9. Mai auch in diesem Jahr wieder Musikerinnen und Musiker aus den Kommunen des Landkreises und den polnischen Partnerlandkreisen zusammen. Mehr als 200 Mitwirkende zeigen in Baierbrunn, wie vielfältig Blasmusik klingen kann. Besucherinnen und Besucher erwartet ein musikalischer Tag, der zum Zuhören und Verweilen
einlädt.
Jedes Jahr ist eine andere Kommune Gastgeberin des Tags der Blasmusik. Dass Baierbrunn in diesem Jahr der Austragungsort ist, liegt an dem 1250-jährigen Jubiläum der Gemeinde. Damit steht nicht nur die Musik im Mittelpunkt, sondern auch das Miteinander in den Städten und Gemeinden. In Baierbrunn können die Gäste beim Tag der Blasmusik ein gemeinsames Standkonzert, Marschmusik und die Auftritte mehrerer Kapellen erleben.
Der musikalische Tag beginnt um 11 Uhr mit einem Standkonzert bei der Feuerwehr Baierbrunn, Wolfratshauser Straße 54. Die Musikerinnen und Musiker spielen unter wechselnder Leitung ausgewählte Stücke. Auf dem Programm stehen der „Bozner Bergsteiger-Marsch“, dirigiert vom Ersten Bürgermeister Patrick Ott, der „Tölzer Schützen Marsch“ unter der Leitung des Dirigenten der, polnischen Blaskapelle „Lira“ aus dem Raum Wieliczka, der „Von-der-Tann-Marsch“, dirigiert von der musikalischen Leitung der Blaskapelle Hohenschäftlarn 2sowie die Bayernhymne in einer Fassung des Musikverlags Hieber aus dem Jahr ‚1959, dirigiert von der musikalischen Leitung des Blasorchesters Grünwald.
Nach dem Standkonzert ziehen die Musikerinnen und Musiker mit Musik zurück zum Festzelt. Um 12 Uhr folgen die Grußworte im Festzelt. Anschließend gestalten verschiedene Kapellen das Nachmittagsprogramm. Von 12.30 bis 13.30 Uhr spielt das Blasorchester Grünwald. Von 14 bis 15 Uhr folgt der Auftritt ‚der polnischen Blaskapelle „Lira“. Von 15.30 bis 16.30 Uhr übernimmt die Blaskapelle Hohenschäftlarn.
Das gemeinsame Musizieren mit den Gästen aus den polnischen Partnerlandkreisen zeigt einmal mehr, dass Musik keine Übersetzung braucht. Sie ist eine universelle Sprache, die Menschen über alle Landesgrenzen und Sprachbarrieren hinweg vereint und die partnerschaftliche Verbundenheit lebendig werden lässt.
Carina Oberhuber, Landratsamt München




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