Cap-Lock für Vials ist für unterschiedliche Vialgrößen adaptierbar und kombiniert eine irreversible Erstöffnungsindikation mit RFID- und NFC-Funktionalität.

Schreiner Medi­Ph­arms neues Cap-Lock für Vials unter­stützt Digi­ta­li­sie­rung und bietet mehr Sicher­heit

25.02.2026 | Unternehmen | 0 Kommentare

Inno­va­tive Lösung für eine sichere Pharma Supply Chain

Ober­schleiß­heim, 25. Februar 2026 – Mit Cap-Lock für Vials stellt Schreiner Medi­Pharm, ein führender Entwickler und Hersteller von inno­va­tiven Funk­ti­ons­la­bels für die Health­care Indus­trie, in Koope­ra­tion mit dem CDMO OECHS­LER­he­alth eine neuar­tige Lösung zur analogen und digi­talen Erst­öff­nungs­in­di­ka­tion vor. Die Lösung adres­siert zentrale Heraus­for­de­rungen rund um Produkt­in­te­grität, Pati­en­ten­si­cher­heit und Digi­ta­li­sie­rung von Primär­pack­mit­teln und wurde im Rahmen der Phar­ma­pack in Paris erst­mals präsen­tiert.

Die Inte­grität von Primär­con­tai­nern ist ein wich­tiger Faktor für eine sichere phar­ma­zeu­ti­sche Supply Chain. Im Falle von Vials stoßen Flip-Off-Kappen an ihre Grenzen, da Mani­pu­la­tionen häufig unbe­merkt bleiben können. Gleich­zeitig steigen die Anfor­de­rungen an digi­tale Lösungen, um Prozesse entlang der Supply Chain weiter zu auto­ma­ti­sieren und trans­pa­renter zu gestalten. Vor diesem Hinter­grund hat Schreiner Medi­Pharm in Koope­ra­tion mit OECHS­LER­he­alth, einem globalen Indus­tria­li­sie­rungs­partner für  Medical Devices, eine inno­va­tive Cap-Lock Lösung speziell für Vials entwi­ckelt.

Das Cap-Lock Label von Schreiner Medi­Pharm basiert auf einem beson­deren, neuar­tigen Design mit irrever­si­bler Erst­öff­nungs­an­zeige. Eine von OECHS­LER­he­alth konzi­pierte Kunst­stoff­kappe wird auf das geschlos­sene Vial aufge­setzt und verzahnt sich fest mit der Flip-Off-Kappe. Da Kappe und Vial den glei­chen Durch­messer aufweisen, lässt sich das Label von Schreiner Medi­Pharm einfach darauf appli­zieren. Beim Öffnen wird das Cap-Lock Label irrever­sibel zerstört, die Erst­öff­nung ist eindeutig sichtbar – ein unbe­merktes Wieder­auf­setzen der Kappe nicht möglich.

Über die analoge Siche­rungs­funk­tion hinaus eröffnet Cap-Lock für Vials viel­fäl­tige digi­tale Möglich­keiten. Ein in das Label inte­grierter RFID-Chip ermög­licht die digi­tale Erst­öff­nungs­in­di­ka­tion sowie das Tracking einzelner Vials auf Unit Level. Dadurch können bereits geöff­nete Gefäße auto­ma­tisch erkannt und Prozesse im Medi­ka­men­ten­ma­nage­ment, etwa im Kran­ken­haus, effi­zient unter­stützt werden. Zusätz­lich erlaubt die Inte­gra­tion einer NFC-Funk­tio­na­lität die einfache digi­tale Authen­ti­fi­zie­rung per Smart­phone und leistet damit einen wich­tigen Beitrag zum Produkt- und Marken­schutz.

Cap-Lock für Vials ist für alle gängigen Vial­größen adap­tierbar und unter­stützt Phar­ma­her­steller dabei, die Inte­grität ihrer Produkte vom Abfüll­pro­zess bis zur Anwen­dung beim Pati­enten zuver­lässig zu schützen. Die Kombi­na­tion aus eindeu­tiger Erst­öff­nungs­an­zeige und digi­taler Funk­tio­na­lität zeigt, wie sich analoge Sicher­heit und digi­tale Mehr­werte inno­vativ verbinden lassen. Somit gibt Cap-Lock als zukunfts­wei­sende Verpa­ckungs­lö­sung über­zeu­gende Antworten auf stei­gende Anfor­de­rungen an Produkt­in­te­grität, Trans­pa­renz und Auto­ma­ti­sie­rung entlang der Pharma Supply Chain.

Bernd Pfadler, Produkt­kom­mu­ni­ka­tion

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