Zwei Mitarbeiter arbeiten an der FlexoHybrid 1.200 dpi, deren Hybridtechnologie neue Maßstäbe in der Produktion setzt. Fotos: Schreiner Group

Schreiner Group inves­tiert in modernste Druck­tech­no­logie

12.01.2026 | Unternehmen | 1 Kommentar

Flexo­Hy­brid 1.200 dpi setzt neue Maßstäbe

Ober­schleiß­heim, 12. Januar 2026 – Die Schreiner Group hat am Haupt­sitz in Ober­schleiß­heim eine neue Hoch­leis­tungs­druck­ma­schine in Betrieb genommen, die die Vorteile von Flexo- und Digi­tal­druck in einem System vereint. Mit der Flexo­Hy­brid 1.200 dpi inves­tiert das High­tech-Unter­nehmen in modernste Tech­no­logie und setzt zugleich ein stra­te­gi­sches Signal für die Weiter­ent­wick­lung seiner Produk­ti­ons­pro­zesse

Inves­ti­tion in die Zukunft

Die neue Flexo­Hy­brid 1.200 dpi setzt neue Maßstäbe, indem sie die bishe­rigen Stärken des klas­si­schen Flexo­drucks mit den Möglich­keiten des digi­talen Druckens verbindet. Die Anlage eröffnet sowohl für Klein­auf­lagen als auch für indus­tri­elle Seri­en­pro­duk­tionen neue Poten­ziale in Bezug auf Qualität, Effi­zienz und Wirt­schaft­lich­keit. Beson­ders die hohe Druck­auf­lö­sung, kurze Rüst­zeiten und ein ressour­cen­scho­nender Betrieb machen sie zu einem zentralen Baustein der künf­tigen Ferti­gungs­stra­tegie.

Vorsprung durch Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit

„Um unsere führende Markt­po­si­tion zu sichern und unseren Kunden weiterhin maxi­male Qualität und Flexi­bi­lität zu bieten, war es Zeit für einen Tech­no­lo­gie­sprung“, sagt Lars Spitz, Leiter Segment Flexo­druck bei der Schreiner Group. Die Flexo­Hy­brid 1.200 dpi ist das Ergebnis einer engen Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit renom­mierten Herstel­lern und verbindet hohe Indi­vi­dua­li­sier­bar­keit mit indus­tri­eller Leis­tungs­fä­hig­keit.

Die Projekt­leiter Benny Götze (links) und Lars Spitz freuen sich über die gelun­gene Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit für die moderne Hybrid­an­lage.

Stan­dar­di­sie­rung und Flexi­bi­lität

Ein weiterer stra­te­gi­scher Vorteil liegt im stan­dar­di­sierten Anla­gen­kon­zept, das perspek­ti­visch auch an anderen Stand­orten einge­setzt werden kann. Dadurch gewinnt die Produk­tion an Flexi­bi­lität und Skalier­bar­keit, während Kunden von einer gleich­blei­bend hohen Ferti­gungs­qua­lität profi­tieren – unab­hängig vom jewei­ligen Werk. Mit dieser Inves­ti­tion setzt die Schreiner Group auf eine agile, digi­tale und nach­hal­tige Produk­tion, die ihre tech­no­lo­gi­sche Führungs­rolle lang­fristig unter­mauert.

Susanne Höppner   
Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion

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1 Kommentar

  1. Gratu­liere — Weiterhin viel Erfolg und danke für Euer State­ment zu Ober­schleiß­heim!

    Benny und Lars sind so geil mit Ihren Haar­hauben, aber Voll­bart 🙂

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