Ob auf Glas, Metall oder ESD - Schreiner ProTech bietet individuell angepasste und präzise RFID-Lösungen für eine Vielzahl industrieller Anwendungen. Foto Schreiner Group

Maßge­schnei­derte RFID-Lösungen auf der LogiMAT  

11.03.2026 | Unternehmen | 0 Kommentare

Engi­neered RFID solu­tions. Tail­ored for you.

Ober­schleiß­heim, 11.03. 2026 – Es sind oft die kleinen Details, die den entschei­denden Unter­schied machen. Genau darauf richtet die LogiMAT 2026 ihren Fokus. Unter dem Leit­motiv „Passion for Details“ zeigt die Fach­messe in Stutt­gart, welche Wirkung selbst unschein­bare Elemente in Logistik und Produk­tion entfalten können. Ein Ansatz, der gut mit den kunden­spe­zi­fi­schen und präzisen RFID-Lösungen von Schreiner ProTech (SPT) harmo­niert. Auf dem AIM-Gemein­schafts­stand in Halle 2, Stand 2B05, präsen­tiert das Unter­nehmen vom 24.–26. März, wie maßge­schnei­derte Systeme robuste und trans­pa­rente Prozess­ketten unter­stützen.

In der indus­tri­ellen Praxis zeigt sich schnell, wie unter­schied­lich RFID-Labels auf ihre Umge­bung reagieren. Beson­ders Anwen­dungen auf Glas, Metall oder in ESD-Situa­tionen verlangen Konstruk­tionen, die exakt auf diese Bedin­gungen abge­stimmt sind. „Gerade in solchen anspruchs­vollen Szena­rien zeigt sich, wie stabil ein Label ausge­legt ist und wie sorg­fältig es auf seinen Einsatz vorbe­reitet wurde“, erklärt Natalia Biedulski, RFID-Produkt­ma­na­gerin bei SPT. „Stan­dard­lö­sungen stoßen in diesen Berei­chen häufig an ihre Grenzen – indi­vi­duell ange­passte RFID-Systeme entfalten ihre Wirkung dagegen genau dort, wo der Einsatzort am meisten fordert.“

RFID als stra­te­gi­scher Prozess­bau­stein

Ob in der Wasser­auf­be­rei­tung, wo Anwender von lückenlos doku­men­tierten Wartungs­ab­läufen und hoher Anla­gen­ver­füg­bar­keit profi­tieren, oder im Sonder­an­la­genbau, in dem Item Match Control als Schlüssel-Schloss-Prinzip Mani­pu­la­tionen am Verbrauchs­ma­te­rial verhin­dert: Diese Beispiele veran­schau­li­chen, wie RFID zu einem stra­te­gi­schen Baustein indus­tri­eller Prozesse wird. Viele Kunden stehen derzeit vor der Frage, wie sich Abläufe auto­ma­ti­siert und zukunfts­si­cher gestalten lassen. Der entschei­dende Impuls liegt dabei selten im einzelnen RFID-Label, sondern in der sorg­fäl­tigen Betrach­tung des voll­stän­digen Prozesses.

Prozess­sta­bi­lität und Sicher­heit als Wett­be­werbs­faktor

In Märkten mit engen Margen entscheidet oft die Stabi­lität von Abläufen über die Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Unter­nehmen, die RFID punkt­genau und anfor­de­rungs­ge­recht einsetzen, errei­chen eine höhere Anla­gen­ver­füg­bar­keit und gerin­gere Still­stands­zeiten – ein klarer Wett­be­werbs­vor­teil. Damit Anwen­dungen nicht nur zuver­lässig funk­tio­nieren, sondern auch sicher sind, bindet Schreiner ProTech die Nutzung von Hard­ware Secu­rity Modules in den Produk­ti­ons­pro­zess ein. Diese bieten Schutz vor Angriffen und stellen sicher, dass jede RFID-Iden­tität mani­pu­la­ti­ons­ge­schützt erzeugt, gespei­chert und verar­beitet wird. Kunden erhalten damit nicht nur ein Label, sondern eine geschützte Gesamt­lö­sung.

Perspek­tiven für daten­ba­sierte Indus­trie­pro­zesse

In den kommenden Jahren wird die präzise Verfüg­bar­keit von Daten ein maßgeb­li­cher Faktor für belast­bare indus­tri­elle Abläufe sein. Dafür wurde das Produkt­port­folio der Stan­dard-RFID-Lösungen über­ar­beitet und liegt nun in einer neuen Gene­ra­tion mit der leis­tungs­starken UCODE9-Chip­fa­milie vor. Wer mehr über die Möglich­keiten der RFID-Dista­Ferr-Produkt­fa­milie oder der Robust-RFID-Tech­no­logie erfahren möchte, kann sich am AIM-Stand in Halle 2, Stand 2B05 infor­mieren und erleben, wie mit tech­ni­scher Exper­tise und ausge­prägtem Blick für Details zukunfts­fä­hige Lösungen für die Indus­trie entwi­ckelt werden.

Iris Cuntze,
Produkt­kom­mu­ni­ka­tion

Beitrag teilen:

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert