Hit-Markt plant Erwei­te­rungs­fläche

31.03.2023 | Unternehmen | 1 Kommentar

Die HIT Handels­gruppe GmbH & Co. KG hat dem Bauaus­schuss am vergan­genen Montag Pläne vorge­legt, nach denen der Verbrau­cher­markt moder­ni­siert und umge­baut werden soll. Geplant wird die Ertüch­ti­gung einzelner Trenn­wände nach Brand­schutz­vor­gaben, neue Außen­türen, neue Kälte­technik (zwei Anbauten im Süden und Osten, 24,35 m² und 30,80 m²), der Neubau der Leer­gut­an­nahme im Norden (32,61 m²), die Ände­rung des Boden­be­lages, der Neubau zusätz­li­cher Notaus­gangs­türen, sowie ein unter­ir­di­scher Sprink­ler­tank.
Die Verkaufs­fläche wird auf die Laden­flä­chen des Reise­büros, der Reini­gung und des Klei­dungs­ge­schäfts ausge­weitet.

Schnell waren sich die Mitglieder des Bauaus­schusses einig: Eine Moder­ni­sie­rung sei unbe­dingt zu begrüßen, doch müssten alle Bestre­bungen darauf gerichtet werden, die kleinen Laden­ein­heiten sowie unbe­dingt die Reini­gung am Standort zu erhalten.

Der Bürger­meister wurde beauf­tragt mit diversen Anre­gungen aus den Frak­tionen im Gepäck, das Gespräch mit dem Unter­nehmen zu suchen, um einen möglichst breit gefä­cherten Geschäfts­standort zu erhalten.

Ingrid Lind­büchl (Grüne) etwa regte an, das unge­nutzte Flach­dach mit PV-Anlagen zu bestü­cken und so gege­be­nen­falls den eigenen Ener­gie­be­darf zu unter­stützen. Auch solle der Bürger­meister die Bitte an den Vorha­bens­träger richten, in Zusam­men­ar­beit mit der Gemeinde eine öffent­liche Toilette in der Anlage auszu­weisen, da in abseh­barer Zeit der Umbau des Bahn­hofs­vor­platzes aufgrund der Haus­halts­lage nicht verwirk­licht werden kann. Dabei war auch eine öffent­liche Toilette geplant.

Stefan Vohburger (FW) lehnte für die Freien Wähler das Vorhaben in vorlie­gender Form ab. “Die Moder­ni­sie­rung dürfe nicht das Aus der kleinen Läden bedeuten”, sagte er. IL

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1 Kommentar

  1. Ist die Verkaufs­flä­chen-Erwei­te­rung (Reini­gung + Klei­der­ge­schäft + Reise­büro) nicht etwas über­di­men­sio­niert? Es käme nahezu einer Verdop­pe­lung der Verkaufs­fläche gleich. Ist das für OSH nicht etwas zu groß?

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