Mit feierlicher Weihe des neuen Tanklöschfahrzeugs
Einen Tag der offenen Tür hatte die Freiwillige Feuerwehr Oberschleißheim am vergangenen Samstag in ihrem Feuerwehrhaus, darumherum und im benachbarten Luitpoldpark veranstaltet.

Und es war viel geboten für Groß und für Klein: Mitfahren im Tanklöschfahrzeug, Besteigen der Feuerwehrdrehleiter, Aktionen für Kinder von der Kinderfeuerwehr unter Leitung von Lisa Schnell. Unter anderem durfte man eine echte Feuerwehruniform anziehen und sich darin fotografieren lassen.
Das First-Responder-Team stellte an einem Stand seine beachtliche Erste-Hilfe-Ausstattung zur Schau. Dort konnte man die Reanimation — Herzdruckmassage und Beatmen — an Puppen einüben und sogar die Anwendung eines Defibrillators.





Ein besonderer Höhepunkt war die ökumenische Fahrzeugweihe des neu erworbenen Tanklöschfahrzeugs. Die Anschaffung des lang ersehnten TLF 4000 hatte drei Jahre gedauert: von der Beantragung der Finanzierung im Gemeinderat, über die Ausschreibung und das Abrufen von Fördermitteln, bis hin zur Beauftragung der passgenauen Ausstattung des Fahrzeugs.
“Hinter der Anschaffung eines solchen Fahrzeugs stehen viele Entscheidungen, Gespräche und auch eine erhebliche finanzielle Verantwortung. Deshalb gilt unser besonderer Dank heute unserem Bürgermeister und dem Gemeinderat, die die Anschaffung ermöglicht und die Feuerwehr bei diesem wichtigen Schritt unterstützt haben”, sagte Feuerwehrkommandant Wolfgang Schnell in seiner Ansprache vor der feierlichen Fahrzeugweihe. Ein Feuerwehrfahrzeug entstehe nicht von heute auf morgen. Es brauche Erfahrung, Fachwissen und eine enge Zusammenarbeit vieler Beteiligter, betonte Schnell und wünschte sich, dass er und die Kameraden viele Jahre mit diesem neuen Fahrzeug als wertvollem Begleiter zuverlässig arbeiten könnten.
Gottes Segen spendete Dekan Uli Kampe mit reichlich Weihwasser und die evangelische Pfarrerin Kathrin Frowein erbat himmlischen Schutz und Beistand für alle Einsätze und dass alle Kameraden immer unversehrt heimkehren mögen.
Ingrid Lindbüchl

sein – es ist nur so stark wie die Menschen, die es bedienen.”








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