Patenschaften, Jahreskarten, Förderverein — alles ist denkbar.
Vor Kurzem erfuhren die Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürger, dass ihr Hallenbad geschlossen werden soll. Der Aufschrei in der Gemeinde ist sehr groß.
Unser Hallenbad hat vielen Generationen von Kindern die Möglichkeit gegeben, das Schwimmen zu lernen — eine lebenswichtige Fähigkeit! Auch unsere Senioren sind froh darüber, hier am Ort, also ganz in der Nähe, die gesundheitsfördernde Wirkung des Schwimmens nutzen zu können.
Für die örtliche DLRG ist das Hallenbad ein unverzichtbarer Standort: sie bildet hier aus und sorgt dafür, dass wir an der Regattastrecke und am Badesee sicher schwimmen können.
Und all das soll nun ab dem 1. April 2026 verschwinden?
Diese Hiobsbotschaft hat zumindest eines bewirkt: Die Bürgerinnen und Bürger rücken zusammen, um ihr Hallenbad zu retten.
Ein konkreter Vorschlag zur Erhaltung des Hallenbades ist die Vergabe von Patenschaften. Eine Patenschaft mit individuellen Jahresbeiträgen würde es den Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürgern aus allen wirtschaftlichen Schichten ermöglichen, der Gemeinde zu helfen, das Hallenbad zu erhalten.
Viele von mir diesbezüglich angesprochenen Mitbürger und Mitbürgerinnen können sich gut vorstellen, eine Patenschaft zu übernehmen. Auch ein Hallenbad-Förderverein ist denkbar.
Um die aktuelle Einnahmesituation des Hallenbades zu verbessern, könnte man alternativ auch Jahreskarten kaufen.
Wir wollen das Hallenbad retten
- für die Sicherheit unserer Kinder
- für die gesundheitliche Unterstützung unserer Senioren
- für alle Oberschleißheimerinnen und Oberschleißheimer, die durch regelmäßiges Schwimmen fit bleiben wollen
- für die DLRG, die uns allen zu Hilfe kommt, wenn wir an der Regattastrecke oder am Badesee in Not geraten.
Unser eindringlicher Appell an die Gemeinde lautet daher:
Lasst uns gemeinsam – Gemeinde, Patinnen und Paten, Förderverein und weitere Initiativen – unser Hallenbad Oberschleißheim retten und erhalten!
Inga Lemke




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