Leser­mail zum Artikel: “Bürger­meister plant Verkauf eines gemein­de­ei­genen Wohn­hauses”

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Artikel "Bürgermeister plant Verkauf eines gemeindeeigenen Wohnhauses".

Von 1. Bürger­meister Markus Böck

Liebe SPD Frak­tion,

ich bin wirk­lich erschro­cken darüber, mit welch popu­lis­ti­schen Schlag­zeilen plötz­lich gear­beitet wird!

Eine Über­schrift „Bürger­meister plant Verkauf eines gemein­de­ei­genen Wohn­hauses“ ist nicht nur falsch, sondern weit an der Wahr­heit vorbei.

Jetzt mal zu den Tatsa­chen und zur Wahr­heit:
Die Abbil­dung des Verkaufs der Immo­bilie im Haus­halt ist das Ergebnis eines Work­shops des GEMEINDERATES im Jahre 2024! Wir haben alle gemeinsam darüber beraten und unter anderem diese Entschei­dung getroffen und seitdem mehr­fach beschlossen.

Der Bürger­meister hat die Beschlüsse des Gremiums umzu­setzen, was durch die Abbil­dung dieses Vorgangs im Haus­halt passiert ist.

Wenn der eigene Bürger­meis­ter­kan­didat öffent­lich empfiehlt, dass doch lieber andere Kandi­daten gewählt werden sollen, dann braucht es natür­lich schwere Geschütze, dass wenigs­tens die Listen­kan­di­daten glaub­haft wirken. Halb­wahr­heiten, bewusst verkürzte Darstel­lungen und gezielte Stim­mungs­mache zu nutzen, um möglichst viel Applaus einzu­heimsen, tragen aller­dings nicht allzu viel dazu bei und sind alles andere als seriös.

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