Schülerinnen und Schüler beim Besuch der "Wahlhütten" in der Berglwaldschule

Junior­wahl zur Bundes­tags­wahl: Ein starkes Zeichen für Demo­kratie

16.02.2025 | Kinder & Jugend, Schule & Universität | 0 Kommentare

Ergeb­nisse werden am 23. Februar um 18 Uhr auf der Home­page “Junior­wahl” veröf­fent­licht

In der vergan­genen Woche hatten die Jugend­li­chen in der Jugend­frei­zeit­stätte Planet ‚O‘ die Gele­gen­heit, Demo­kratie hautnah zu erleben. Vom 11. bis zum 14. Februar nahmen wir als Jugend­zen­trum an der Junior­wahl zur kommenden Bundes­tags­wahl teil. Mehr als 50 Kinder und Jugend­liche gaben ihre Stimme ab und lernten den Wahl­pro­zess praxisnah kennen.

Die Junior­wahl ist ein bundes­weites Projekt zur poli­ti­schen Bildung, das jungen Menschen die Bedeu­tung demo­kra­ti­scher Wahlen vermit­telt. Sie simu­liert eine echte Wahl, um das Inter­esse an poli­ti­scher Mitbe­stim­mung zu fördern. Im Vorfeld gab es viele Diskus­sionen rund um das Thema, bei denen die Jugend­li­chen ihre Meinungen austau­schen und verschie­dene Stand­punkte kennen­lernen konnten.
Unsere Wahl­be­tei­li­gung zeigte das große Inter­esse an Politik. Die Jugend­li­chen infor­mierten sich über Parteien und Programme und trafen ihre Wahl bewusst. Dabei wurden nicht nur poli­ti­sche Inhalte vermit­telt, sondern auch grund­le­gende demo­kra­ti­sche Werte wie Meinungs­frei­heit und Mitbe­stim­mung gestärkt.
Zusätz­lich waren wir am Freitag in der Bergl­wald­schule Ober­schleiß­heim, wo sich die Jugend­li­chen in der Pause infor­mieren konnten und ihre Stimme abgeben konnten.

Das Ergebnis der Junior­wahl wird am 23. Februar um 18 Uhr auf der Home­page von “Junior­wahl” veröf­fent­licht. Wir sind gespannt auf die Ergeb­nisse und darauf, welche poli­ti­schen Schwer­punkte unsere Jugend­li­chen gesetzt haben. Mit unserer Teil­nahme an der Junior­wahl leisten wir einen wert­vollen Beitrag zur poli­ti­schen Bildung junger Menschen. Demo­kratie lebt vom Mitma­chen – und genau das haben die Jugend­li­chen in unserem Jugend­zen­trum eindrucks­voll bewiesen.
Maria Tuglidou, Planet’O’

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