Brücke zwischen Wissen­schaft und Wirt­schaft: Förde­rung für Startup-Factory in Ober­schleiß­heim

11.03.2026 | Kommunalwahl 2026, Rathaus & Parteien | 0 Kommentare

Pres­se­mit­tei­lung aus dem Büro des CSU-Land­tags­ab­ge­ord­neten Maxi­mi­lian Böltl

Ober­schleiß­heim, 11.03.2026 – Im Zuge der Frak­ti­ons­in­itia­tive der Regie­rungs­frak­tionen von CSU und Freien Wählern wird eine Mach­bar­keits­studie für eine „Startup-Factory“ in Ober­schleiß­heim mit 100.000,00 EUR unter­stützt. Die Mittel stammen aus dem Gesamt­paket von mehr als 110 Millionen Euro, mit dem im Nach­trags­haus­halt 2026 gezielt regio­nale Impulse im gesamten Frei­staat gesetzt werden.

Die „Startup-Factory“ soll ein zentraler Baustein des geplanten ONE Health & Tech­no­logy Campus (OHTC) werden. Entstehen könnte sie im unmit­tel­baren Umfeld renom­mierter Forschungs­ein­rich­tungen – darunter die Ludwig-Maxi­mi­lians-Univer­sität München, das Helm­holtz Zentrum München und das Baye­ri­sches Landesamt für Gesund­heit und Lebens­mit­tel­si­cher­heit. Hier trifft Spit­zen­for­schung auf Unter­neh­mer­geist: Geplant ist ein Inno­va­ti­onshub für Life Sciences, Biotech­no­logie, Medi­zin­technik, Digital Health, IT sowie den One-Health-Ansatz, also die enge Verzah­nung von Tier- und Human­me­dizin.

„Ziel ist es, Forschungs­er­geb­nisse schneller in markt­fä­hige Produkte, Anwen­dungen und Ausgrün­dungen zu über­führen und Wissen­schaft, Grün­der­szene, Unter­nehmen sowie Inves­toren eng mitein­ander zu vernetzen. Zudem sollen inno­va­tive Start-ups und Scale-ups an diesem Standort ange­sie­delt sowie Pilo­tie­rungs- und Test­felder geschaffen werden, in denen neue Tech­no­lo­gien unter realen Bedin­gungen erprobt und weiter­ent­wi­ckelt werden können“, betont der Stimm­kreis­ab­ge­ord­nete Maxi­mi­lian Böltl. „Der geplante Inno­va­tions-Campus bietet die Chance, wissen­schaft­liche Exzel­lenz und unter­neh­me­ri­sche Dynamik in Ober­schleiß­heim eng mitein­ander zu verbinden.“

Auch Ober­schleiß­heims Erster Bürger­meister Markus Böck begrüßt die Idee: „Die Förde­rung der Mach­bar­keits­studie für eine „Startup-Factory“ bringt die Entwick­lung des Inno­va­tions-Campus einen entschei­denden Schritt voran. Sie ist Ausdruck der konstruk­tiven Zusam­men­ar­beit zwischen Land und Kommune. Unser Dank gilt dem Frei­staat Bayern und unserem Stimm­kreis­ab­ge­ord­neten Maxi­mi­lian Böltl für die Unter­stüt­zung bei der Umset­zung dieses wich­tigen Vorha­bens.“

1. Bürger­meister Markus Böck freut sich: “Diese Mach­bar­keits­studie für eine mögliche Startup-Factory ist meines Erach­tens ein deut­li­ches Zeichen des Frei­staats, dass großes Inter­esse und Unter­stüt­zung zur Umset­zung des OHTC vorhanden ist.”

Markus Böck, 1. Bürger­meister

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