Leser­mail zum Artikel“Unser Hallenbad in Ober­schleiß­heim bleibt uns erhalten!”

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Artikel "Unser Hallenbad in Oberschleißheim bleibt uns erhalten!".

Von Casimir Katz

In großer Dank­bar­keit gegen­über dem Ehepaar Schreiner sollten wir alles tun, dass diese Hilfe auch nach­haltig zum Ziel führt.

Jede kommu­nale Einrich­tung muss sich tragen und die Kosten gerecht auf die Nutzer der Einrich­tung verteilen. Genau das war mit dem Konzept “Sportbad” und mit der schwarzen Null gemeint. Die Gemeinde leistet sich Zuschüsse zur Förde­rung der Vereine und der Schulen, indem sie beim Betrieb “Hallenbad” diese Leis­tungen einkauft. Nur so kann eine gerechte Betei­li­gung der Nach­bar­ge­meinden erreicht werden.

Nur so funk­tio­niert Soli­da­rität.

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1 Kommentar

  1. Nachdem ich mehr­fach darauf ange­spro­chen wurde, hier noch ein paar Zahlen.

    Wenn das Schwimmbad von Montag bis Freitag jeden Tag 11 Stunden als Sportbad geöffnet ist, und die 5 Bahnen für 90 €/h vermietet wären, ergäbe das bei 36 Wochen Betrieb (Ferien und Revi­sion abge­zogen) 891.000 € Einnahmen. Mit Publikum am Sa/So noch mal 50.000 €. Die Betriebs­kosten waren 2024 “nur” 718.000 €. Nun wird man zwar 100% Auslas­tung nicht errei­chen können, aber dafür werden Vereine die Bahnen teil­weise auch in den Feri­en­zeiten nutzen. Die Abrech­nung mit den anderen Nutzern muss in jedem Falle nach­voll­ziehbar fair sein.

    Den Unter­halt des Hallen­bades würde die Gemeinde alleine auf Spar­flamme tragen müssen. Eine große Sanie­rung können wir uns nicht leisten. Darin waren sich meiner Meinung nach bislang alle trotz einer Unschärfe in dem “groß” einig.

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