Kaffeekonzert der Musikvereinigung Oberschleißheim begeistert bei strahlendem Sonnenschein
Oberschleißheim – Ein blauer Himmel, beste Stimmung und Musik zum Mitwippen: Das Kaffeekonzert der Musikvereinigung Oberschleißheim e.V. am 14. Juni war ein voller Erfolg. Im stimmungsvollen Maximilianshof der Schlossanlage Schleißheim waren bereits kurz nach Beginn nur noch wenige Plätze frei – das Publikum genoss den sommerlichen Nachmittag in vollen Zügen. Eröffnet wurde das Konzert auf besondere Weise: Alphornbläser aus den Reihen der Blaskapelle stimmten das Publikum mit satten, weithin hörbaren Klängen auf den Nachmittag ein – ein Auftakt, der zur beeindruckenden Kulisse der Schlossanlage kaum besser hätte passen können.

Für die weiteren musikalischen Highlights sorgten alle drei Abteilungen des Vereins. Der Fleckerlteppich begeisterte mit einem charmanten Jodeltango – eine Kombination, die im Publikum zunächst für überraschte Blicke, dann für spontanen Applaus sorgte. Die Blaskapelle legte mit ihrer Version von Bohemian Rhapsody nach und bewies, dass Queen auch mit Blasinstrumenten funktioniert – vom Publikum lautstark gefeiert. Ebenfalls für Begeisterung sorgten die Schleißheimer Schloßpfeiffer mit “Meet the Flintstones”: ein Ohrwurm, der sichtlich für gute Laune und das ein oder andere Mitwippen sorgte. Wer nach diesem Nachmittag selbst Lust bekommen hat, aktiv mitzumachen: Alle drei Abteilungen – Fleckerlteppich, Blaskapelle und Schleißheimer Schloßpfeiffer –freuen sich laufend über neue Mitglieder. Vorkenntnisse sind dabei ausdrücklich keine Voraussetzung. Kontaktdaten und weitere Informationen finden sich auf der Website der Musikvereinigung Oberschleißheim.
Ebenso restlos vergriffen wie die Begeisterung der Zuhörer: der selbst gebackene Kuchen. Die Kuchentheke war bis auf den letzten Teller leer – ein herzlicher Dank gilt daher allen Kuchenspenderinnen, die mit ihrem Beitrag diesen Nachmittag erst möglich gemacht haben. Die Musikvereinigung Oberschleißheim freut sich bereits jetzt auf das nächste Kaffeekonzert – und wer diesmal keinen Platz ergattert hat, sollte beim nächsten Mal früh kommen.
Florian Riermeier, 1.Vorstand




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