Leser­mail zum Artikel “Harald Müller (SPD) verzichtet auf Gemein­de­rats­mandat”

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Artikel "Harald Müller (SPD) verzichtet auf Gemeinderatsmandat".

Von Chris­toph Münster

Lieber Harald,

deine Entschei­dung, das Gemein­de­rats­mandat nicht anzu­nehmen, habe ich mit großem Respekt zur Kenntnis genommen.
Dieser Schritt ist alles andere als selbst­ver­ständ­lich und verdient abso­lute Aner­ken­nung.

Unab­hängig von partei­po­li­ti­schen Unter­schieden möchte ich ausdrück­lich betonen, dass wir in vielen zentralen Fragen für die Zukunft unserer Gemeinde einer Meinung waren.
Vor allem deine Kritik an bestehenden Struk­turen und dein Anspruch, Prozesse und Abläufe in unserer Gemein­de­ver­wal­tung konstruktiv zu verän­dern, waren wich­tige gemein­same Impulse im Wahl­kampf.
Der Austausch zwischen uns war immer von Sach­lich­keit und dem gemein­samen Ziel geprägt, das Beste für Ober­schleiß­heim errei­chen zu wollen.
Ich bedaure daher persön­lich, dass du dem neuen Gemein­derat nicht ange­hören wirst.
Gleich­zeitig hoffe ich sehr, dass du dich auch künftig in die kommu­nal­po­li­ti­sche Diskus­sion einbringst.

Dir, lieber Erich, wünsche ich für die kommende Amts­zeit alles Gute und freue mich auf eine weiterhin konstruk­tive Zusam­men­ar­beit im Gemein­derat. Die anste­henden Aufgaben werden wir nur gemeinsam bewäl­tigen können und ich wünsche dir persön­lich von ganzem Herzen nur das Beste für die kommende Zeit.

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