Leser­mail zum Artikel:“Drei Bürger­meister – Braucht’s das?”

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Artikel "Drei Bürgermeister – Braucht’s das?".

Von Harald Müller, 2. Bürger­meister

„Tue Gutes und rede darüber“, das muss ein Poli­tiker können.
Ich stimme, wie meis­tens, unserem 3. Bürger­meister zu.

Aber, lieber Casimir: „Arbeit unter Mindest­lohn muss man sich auch leisten können!“ Und die Funk­tion der „weiteren Bürger­meister“ habe ich nicht als Mitar­beiter oder „Ausputzer“ verstanden.

Casimir Katz hat in den vergan­genen Jahren, gezwun­ge­ner­maßen, viel für die Gemeinde gear­beitet. Ich habe deshalb Casimir Katz in unserer Podi­ums­dis­kus­sion auch als Ersten Bürger­meister empfohlen. Das hat manche, vor allem meine eigenen Anhänger, verwirrt. Ich fand das lustig, aber auch Humor muss man sich leisten können!

Das zeigt auch der neueste Aufreger, wer nun der „schönste Kandidat“ ist. (Ich bin bei diesem gemeind­li­chen Schön­heits-Contest jeden­falls unstreitig raus!)

Zum Geld: Der 2. Bürger­meister kostet die Gemeinde ca. 15.000 € p. a. an Aufwands­ent­schä­di­gung. Ich war als 2. Bürger­meister auch der Daten­schutz­be­auf­tragte. Die Gemeinde wird in Zukunft wieder einen bDSB (und drin­gend auch einen IT-Sicher­heits­be­auf­tragten) brau­chen. Der gesetz­lich vorge­schrie­bene Daten­schutz­be­auf­tragte allein ist extern nicht unter 60.000 € p. a. zu bekommen!

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