Leser­mail zum Artikel „Gemein­de­haus­halt Ober­schleiß­heim: Wie drama­tisch muss gespart werden?“

Von Alex­ander von Obert

In der Bürger­ver­samm­lung kam ans Licht, was die 11 Wohungen am Fraun­feld insge­samt gekostet haben, wobei sicher noch eine Menge Kosten auf dem Konto „eh‘ da“ verbucht wurden: 6.900.000 EUR – über 600.000 EUR pro Wohnung.

Das hätte die Gemeinde viel schneller, einfa­cher und billiger haben können, indem sie bei einem der Bauvor­haben der letzten 10 Jahre ein paar Wohnungen gekauft hätte. Dann hätte sie künftig auch weniger Verwal­tungs­auf­wand, weil den die Gemein­schaft der Haus­ei­gen­tümer erle­digen lässt.

Das Folgende konnte ich nicht veri­fi­zieren, ich gebe es deshalb mit Vorbe­halt weiter: Die Gemeinde soll gezwungen sein, eine aus den Geste­hungs­kosten abge­lei­tete Mindest­miete zu verlangen. Das sollen 18 EUR/m2 Kalt­miete sein. Damit wäre das ursprüng­liche Ziel, preis­werten Wohn­raum für Beschäf­tigte der Gemeinde zu schaffen, klar verfehlt.

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