Ein Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt München beim Test des Satellitenfunks.

Bundes­weiter Warntag: Land­kreis testet Warn- und Kommu­ni­ka­ti­ons­wege

11.09.2025 | Polizei & Feuerwehr | 0 Kommentare

Kreis­brandrat Stoiber zeigt sich zufrieden

Beim bundes­weiten Warntag am 11. September wurden deutsch­land­weit die Systeme zur Bevöl­ke­rungs­war­nung getestet – so auch im Land­kreis München. Neben dem zentral über das Modu­lare Warn­system (MoWaS) ausge­lösten Probe­alarm stand im Land­kreis vor allem die Kommu­ni­ka­tion im Krisen­fall im Mittel­punkt.

Die Kata­stro­phen­schutz­be­hörde im Land­ratsamt nutzte den Warntag für eine eigene Kommu­ni­ka­ti­ons­übung gemeinsam mit den Feuer­wehren und Gemeinden. Dabei wurden gezielt die als Rück­fal­l­e­benen vorge­se­henen analogen Systeme wie BOS-Funk und Satel­li­ten­funk getestet. Kreis­brandrat Harald Stoiber zeigte sich mit dem Ergebnis des Tests zufrieden: „Alle einge­bun­denen Stellen konnten im Rahmen der Übung erfolg­reich erreicht werden.“

Die Ergeb­nisse fließen in die Weiter­ent­wick­lung des Einsatz­kon­zepts ein und leisten damit einen wich­tigen Beitrag zur Stär­kung der Krisen­vor­sorge im Land­kreis München.

Fran­ziska Herr, Land­ratsamt München

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