Tanz zum Muttertag

Nach zwei Jahren Corona-Pause zeigte die Tanzsportgruppe des TSV bei ihrer Matinee ihre in den letzten Jahren erarbeiten Tänze. Die Veranstaltung war restlos ausverkauft.

Wie immer waren alle Altersgruppen vertreten und auch die Wettkampftänze der „JazzADa“-Teenies und der „Jazz No. l“ wurden gezeigt. Choreographiert waren die Tänze von Gaby Armannsberger, Michaela Armannsberger, Stefanie Armannsberger sowie Melinda Kappler. Ninja Schnabel trug mit ihrer Choreographie zum Gardetanz einen außergewöhnlichen Beitrag bei – und die „Dads“ zeigten sich diesmakl als „Blues Brothers“.

Auch ukrainische Kinder sind zu den Tänzerinnen gestoßen und standen am Sonntag mit auf der Bühne. Die Spenden, die in der Pause gesammelt wurden, gehen ebenfalls in die Ukraine.

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