Lesermail zum Artikel „Einige sind gleicher…“

Sehr geehrter Herr Markus Böck,

ich möchte ihnen auch als SPD-Mitglied zur Wahl des Ortsvorsitzenden recht herzlich gratulieren. Ich schließe mich auch der Meinung von Herrn Bachhuber an, dass Präsenzveranstaltungen unter den jetzig gegebenen Bedingungen, auch wenn sie dringend wichtig sind, wenn es um Wahlen geht, gerade nicht möglich sind, auch unter den Hygienekonzepten, die in ihrer Partei erwähnt wurden, was selbstverständlich gut und richtig ist.

Wenn Vereine, Dienstleister, Schulen etc. und auch die übrigen Parteien unter den jetzigen Bedingungen keine Präsenzveranstaltungen abhalten dürfen, weil das Corona-Virus 1.1.7 für unsere Gesundheit so gefährlich ist, so sollte dies auch für die CSU genauso gelten, solche Veranstaltungen Online und per Briefwahl abzuhalten. Das gebietet auch in der Notlage, ganz im Besonderen für alle Parteien, die jetzt bestehenden Regeln und Verordnungen einzuhalten.

Wenn es schon unter eingeschränkten Möglichkeiten im privaten Bereich nicht geht, Verwandtenbesuche, Krankenhausbesuche von verwandten Patienten und nur Kontakte mit nur 2 Haushalten zu unternehmen, so sollte dies auch für die CSU gelten, auf Präsenzveranstaltungen in der gerade gegebenen Situation zu verzichten und auf Online-Konferenzen auszuweichen. Wir machen das in unserer SPD schon lange und mit großem Erfolg. Wahlen kann man mit Briefwahlen abdecken. Das gebietet einfach die Gerechtigkeit gegenüber den übrigen Parteien, Vereinen, Kulturveranstaltern und Dienstleistern.

Wir freuen uns alle, wenn wir geimpft sind und die Inszidenzahlen weiter heruntergehen (Oberschleißheim liegt bei ca. 45,6), dass das öffentliche Leben, die Kultur und die Wirtschaft wieder ansteigt und seinen normalen Lebensweg geht.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Sommer

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