Lesermail zum Artikel „Neues Bürgerbegehren für Straßenunterführung“

Wer meint, dass das neue Bürgerbegehren eine Straßenunterführung bringen soll, ist ein*e Traumtänzer*in. Vor 1 Dezenium – da zogen wir gerade nach OSH – war dieser Gedanke schon unraelistisch. Ihn nun schon wieder mit Leben erfüllen zu wollen – ist mehr als eine Illusion.
Eine ganz einfache Frage an die „3“ von der FW: „Können die 3 FW-Initiatoren den Oberschleissheimer*innen bitte erklären, wie die Bewohner*innen des östl. am Bahnübergang gelegenen Häuserblocks (an der Dachauerstraße) in ihre Wohnungen kommen sollen bzw. verlassen können, wenn die Unterführung kommt? Die Zufahrt ist dann im wahrsten Sinne des Wortes zu oder gar nicht mehr vorhanden! Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht?
Die Mindestdurchfahrtshöhe von 4 m benötigt eine Auffahrtsrampe von ca 75 – 100m. Da gibt es keinen Platz für eine Zufahrt. Gleiches gilt für weitere östlich gelegene Häuser. Für mich ist die Unterführung eine Utopie, eine Fatamorgana und muss deshalb weiter über den Fly-over in den „Westen“ fahren.
Bert Wander

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