Die online-Zeitung sagt Servus

Liebe Leser,

zum Jahreswechsel beende ich die schleissheimer-zeitung.de. 18 Jahre lang habe mich mich bemüht, Ihnen unter dieser Adresse alle Neuigkeiten aus dem Ort und ein Forum für Austausch und Diskussionen zu bieten.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und Ihre Treue über all die Jahre. Ganz besonders danke ich den Anzeigenkunden, die durch ihre Unterstützung die online-Zeitung ermöglicht haben, und ebenso den privaten Unterstützern in Form von „Cappuccini“, „Blumen“ oder Futter fürs „Sparschweinderl“.

Das zeitgeschichtliche Archiv, das die hunderte Beiträge aus 18 Jahren auch bilden, soll selbstverständlich erhalten bleiben. Wie Sie es nutzen können, wird noch an dieser Stelle veröffentlicht. Mit aktuellem Geschehen wird die Seite noch bis 31.12.22 gepflegt.

Herzliche Grüße und beste Wünsche für die Zukunft!

6 Lesermails

  1. Danke und schade – in den Zeitungen und „Kasblattln“ geht so manches Ortsgeschehen in der großen Meldungs-Flut unter … in der Schleißheimer Zeitung wurde Schleißheim sichtbar!

    Für 18 Jahre wertvolle Arbeit sagen wir Danke (!), lieber Herr Bachhuber, und wünschen einen schönen (Un-)Ruhestand!

    Joachim Dähler

  2. Sehr geehrter Herr Bachhuber,

    vielen Dank für die jahrelange örtliche Berichterstattung in Ihrer Online-Zeitung. Schleißheim wird durch die Einstellung Ihrer Informationsplattform ärmer!

    Hans Negele
    FW-Gemeinderat

    1. Lieber Herr Bachhuber,

      sehr schade,dass Sie Ihre informative und gut recherchierte Online-Zeitung mit Leser-Plattform aufgeben. Sie wird dem Ort fehlen.

      Danke für Ihre sehr gute journalistische Arbeit, für die gute Zusammenarbeit (die hoffentlich nicht ganz aufhören wird) und dafür, dass Sie Ihr wertvolles Archiv auch weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich machen.

      Alles Gute, herzliche Grüße,
      Doris Rohe

  3. Lieber Klaus Bachhuber,

    ganz herzlichen Dank für die vielen Jahre „Schleißheimer Zeitung“!

    Mit ihr geht eine wertvolle Informationsplattform für Oberschleißheim. Das ist sehr schade, denn etwas in Qualität und Aktualität Vergleichbares ist nicht in Sicht.

    Dabei gibt es so viele wichtige Themen, die gerade in diesen unruhigen Zeiten für Schleißheim und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Schleißheim wichtig wären, für die man eine geeignete Plattform bräuchte – als Beispiel sei die kürzlich gegründete Bürgerinitiative „Klimaneutral…“ genannt. Ganz besonders bei diesem Thema sind Fortschritte m. E. nur mit einer breiten Zustimmung und Teilhabe der Gesellschaft möglich – und dazu bräuchte man Medien wie die „Schleißheimer Zeitung“.

    Ihnen alles Gute!
    Helmut Beck

  4. Ich bedaure sehr, dass die Berichterstattung in der schleissheimer-zeitung über das politische und soziale Leben in Oberschleißheim beendet wird.

    Vielen Dank für 18 Jahre detaillierter Berichterstattung. Ich werde die schleissheimer-zeitung sehr vermissen.

    Für die Zukunft alles Gute!

  5. Mein letzter Leserbrief für die Schleißheimer Zeitung!

    Seit achtzehn Jahren gibt es die „Schleißheimer Zeitung“, eigentlich ein Zeitpunkt, die Volljährigkeit zu feiern.

    Die Anzahl meiner Lesermails habe ich nicht gezählt, zwei Lesermails, die gerade im Entstehen sind, werden jetzt unvollendet bleiben.

    Eigentlich kann ich es ganz gut verstehen, dass die „Schleißheimer Zeitung“ jetzt eingestellt wird. In den vergangenen 18 Jahren hat sich das Internet gewandelt und sogenannte soziale Medien dominieren jetzt Berichterstattung, im positiven wie auch im negativen Sinne.

    In der Bayerischen Staatsbibliothek gibt es gebundene Ausgaben der „Schleißheimer Zeitung“, die vor rund 100 Jahren in gedruckter Form erschien und einige Jahre später ein Opfer zeitgeschichtlicher Ereignisse wurde. So freut es mich, dass auch die Internetausgabe der modernen „Schleißheimer Zeitung“ archiviert wird und so der Nachwelt erhalten bleibt.

    Mir wird der tägliche Blick auf die Internetseite der „Schleißheimer Zeitung“ fehlen. Aber jedes Ende schafft auch Raum für neue Möglichkeiten und so blicke ich gespannt in die Zukunft.

    Günter Braun

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