Lesermail zum Artikel „Krematorium für Hochmutting?“

Da die Aussegnungshalle am Friedhof ertüchtigt werden muss, würde es sich anbieten, dass ein privater Betreiber hier in ein Krematorium, eine Aussegnungshalle, Toilettenanlagen und ein Tagescafe investieren möchte.

Die Erschließung der Anlage könnte über eine noch zu bauende Stichstraße von der Jägerstraße erfolgen.

Das Tagescafe stellt eine große Bereicherung für die vielen Friedhofsbesucher dar, insbesondere für Trauergesellschaften, da es in Hochmutting keine Gelegenheit gibt, einzukehren.

Krematorien in München sind dünn gesät, ich kenne nur das am Ostfriedhof.

Zudem könnte OSH Gewerbesteuer einnehmen.

Robert Weinzierl

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