19.07.: Michael-Leontchik-Quartett

Sonntag, 19. Juli, 11 Uhr: Matinée in Maria Patrona Bavariae:

Michael-Leontchik-Quartett: „Vivaldi bis Csárdás“

Musik vereinigt Menschen, Länder und die Welt und so war es keine Ausnahme, dass Musiker aus 4 verschiedenen Ländern wie Weißrussland, Israel, Ungarn und der Ukraine, sich zusammengetan haben, um Musik zu spielen. Heraus gekommen ist dabei ein wunderbares Programm mit feurigem Csárdás, Argentinischem Tango, Weißrussischer Melancholie und auch klassische Stücke von Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach.

Michael Leontchik ist ein Meister auf dem Zimbal (russisches Hackbrett). Er studierte an der belarussischen Musikakademie und in München am Richard-Strauss-Konservatorium München in der Klasse von Prof. L. Chizhik, Bereich Jazz-Klavier. Er ist ein Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz, der auch Folklore aus ganz Europa und Russland mit Jazz und Klassik zu einem neuen Stilmix vereinigt. Zusammen mit Michael am Zimbal spielen Andrii Shamigov am Knopfakkordeon,
Ilia Usatyuk am Kontrabass und Balaleika, sowie Josef Chick an der Geige.

Eintritt: VVK: 16,-/ Erm: 12,- €; Tageskasse: 20,- € erm: 16,- €; Karten im Vorverkauf bei Schreibwaren Heckenstaller und Schreibwaren am Schloss.
Es sind wegen der Corona-Bestimmungen nur 80 Besucher zugelassen, die Karten müssen personalisiert unter Angabe der Kontaktdaten gekauft werden.

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