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In der Nachwuchsarbeit top

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Der Bayerische Leichtathletik-Verband hat bei einem festlichen Gala-Abend am Wochenende in Barbing bei Regensburg die Leichtathletik-Abteilung des TSV Schleißheim mit dem „BayernStar“ für "hervorragende Nachwuchsarbeit" ausgezeichnet. Der Preis ist die höchste Auszeichnung in der bayerischen Leichtathletik. Er wird in insgesamt vier Kategorien jeweils nur an einen Verein verliehen. Die Jury überzeugte vor allem "die große Bandbreite an ausgebildeten und motivierten Trainern, die für jeden das individuell optimale Training anbieten".
So könnten Mehrkämpfer mit Spezialisten gemeinsam trainieren, hob Jurymitglied Claudia Schweitzer in ihrer Laudatio hervor, "und die immer wieder wechselnden Gruppenzusammensetzungen steigern Motivation und Leistung". Die Medaillenausbeute auf bayerischer Ebene sowie die nationalen Platzierungen der letzten Jahre bewiesen dies. Alleine in diesem Jahr brachten die Schleißheimer Athleten 18 Medaillen von bayerischen Meisterschaften nach Hause und mit Katharina Sasse, Philipp Bogdain und Jannik Voß qualifizierten sich drei Athleten für die nationalen Titelkämpfe im Siebenkampf, Hürdensprint und Diskuswurf.
Aber auch die vielfältigen Aktionen neben der Laufbahn, wie drei Trainingslager, mehrere Talenttage, innovative Wettkämpfe und Konzepte wie der Kinder-Zehnkampf, die Zusammenarbeit mit Schulen und aktive Freizeitgestaltungen gaben den Ausschlag für einen deutlichen Mitgliederzugewinn in den letzten Jahren sowie den Zuschlag für den Preis des Verbandes. "Der kleine Verein ist inzwischen auch durch seine gute Stimmung und den Zusammenhalt auch neben der Laufbahn über Landesgrenzen hinweg bekannt", so das Fazit der Jury.
„Die Vielfältigkeit der Kategorie Nachwuchsarbeit spiegelt perfekt die Arbeit unserer Abteilung wider, die weit über das normale Training hinausgeht“, freute sich Abteilungsleiter Dieter Frey. Cheftrainer Martin Kallmeyer betonte, dass einige der Bewertungskriterien explizit auf die mehrjährige Entwicklung eingingen, und so sei er "stolz, dass unsere strategischen Änderungen der letzten Jahren und unser pädagogisches und methodisches Konzept zu dieser Leistungsentwicklung geführt haben und dies von höchster Stelle gewürdigt wird“.
Bei der Preisübergabe: (v. li.) Andreas Kupfer, Antje Lauber, Martin Kallmeyer und Dieter Frey.


23.11.2015    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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