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ORTSGESCHEHEN

'VdK muss weiter kämpfen'

Die Landesvorsitzende des VdK Bayern, Ulrike Mascher, hat am Freitag beim VdK Oberschleißheim rund ums Thema Pflege informiert. Mascher (im Bild li., mit der Ortsvorsitzenden Brigitte Scholle) erinnerte dabei, dass die Pflegeversicherung bereits bei ihrer Einführung 1985 „Konstruktionsfehler“ gehabt habe, mit denen sich der VdK seither auseinandersetze und Verbesserungen für Pflegende im statuionären und häuslichen Bereich fordere.
Zudem wolle der VdK erreichen, dass bei den Pflegestufen nicht nur körperliche, sondern auch psychische Einschränkungen anerkannt würden, wie etwa die Altersdemenz. Das Pflegestärkungsgesetz II der Bundesregierung bringe nun Verbesserungen beim Zugang zu den Pflegestufen und auch die finanziellen Zuwendungen fielen besser aus, räumte Mascher ein, "aber der VdK muss weiter kämpfen".
Es brauche mehr und bessere Beratung für pflegende Angehörige. Der VdK will dazu Pflegestützpunkte mit Beratung aus einer Hand und flächendeckend. Mascher forderte auch mehr Angebote für Prävention und Rehabilitation.
„Ein wichtiger Teil sind die Kommunen“, betonte Ulrike Mascher. Sie hätten wesentlichen Anteil daran, ob gute Pflege gelingen könne. Dabei müssten sich die Kommunen mit dem demografischen Wandel auseinandersetzen und sich bei wichtigen Punkten engagieren, wie etwa dem barrierefreien Bauen, einer funktionierenden Gesundheits-Infrastruktur, der Sicherstellung der Mobilität und dem Angebot von Begegnungsorten.


06.07.2015    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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