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Lesermail zum Artikel: „Zwei Variable im Quadrat gibt nix, aber das sofort“

Ich finde sehr gut, wenn allen Erzieherinnen vor Ort eine Arbeitsmarktzulage gezahlt wird. Auch ist lobenswert, dass sich der Gemeinderat dafür einsetzt und dies einmütig beschließt.
Nur was in der letzten Gemeinderatssitzung folgte, war für mich ein Schildbürgerstreich. Ich bin davon ausgegangen, dass dieser Beschluss auch eine Bezahlung durch die Gemeinde beinhaltet. Neu ist für mich nun die Tatsache, dass der Gemeinderat seinen Beschluss über den Geldbeutel der Eltern umsetzen will.
Es ist vollkommen egal, ob voll oder prozentual die Eltern beteiligt werden. Wenn der Gemeinderat denn beschließt, dass eine Arbeitsmarktzulage gezahlt wird, dann hat er auch dafür gerade zu stehen.
Wer sich leisten kann, jedes Jahr für die Bahn im Tunnel 50.000 Euro zurückzulegen und eine für meine Begriffe sinnlose Rücklage von 780.000 Euro für diese Maßnahme unterhält, der hat auch genügend Mittel, um die Arbeitsmarktzulage zu bezahlen. Aus diesem Grund ist meines Erachtens die Gemeinde eindeutig in der Lage, diese Zulage zu 100 % zu tragen, ohne in den Geldbeutel der Eltern zu greifen.
Im übrigen wäre die Einbeziehung der Pflegekräfte in den Senioreneinrichtungen in der Arbeitsmarktzulage unbedingt erforderlich.
Emil Köbele
 
(weitere Lesermails)


08.03.2015    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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