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ORTSGESCHEHEN

Lesermail zum Artikel: 'Bitte keine Überwachung durch die Überwachung!'

Um es gleich zu sagen, ich bin für den Einsatz der kommunalen Verkehrsüberwachung, auch wenn ich schon einmal einen Strafzettel von ihr bekommen habe.
Was die Parksituation an der Feierabendstraße vor dem Raiffeisenblock betrifft, bin ich für eine verschärfte Kontrolle. Ich freue mich über den schönen breiten Geh- und Radweg von der Huppstraße zur Dachauer Straße, den ich täglich mehrfach, meist mit dem Radl nutze. Leider ist der breite Weg vor dem Raiffeisenblock sehr oft mit Autos zugeparkt, so dass ein Ausweichen evtl. auf die Straße, auch gegenläufig, sehr gefährlich ist. Von den plötzlich aufgerissenen Autotüren ganz zu schweigen.
Nachdem sich viele Autofahrer offensichtlich nicht um Fußgänger oder Radfahrer, für die der Weg da ist, kümmern, hilft wahrscheinlich nur ein Strafzettel.
Auch der Auslauf vom Fohlengarten 10 über die Feierabendstraße zum Nabholz birgt ein großes Risiko, da viele die Abkürzung knappe 10 Meter neben der Fußgängerampel über die Straße nehmen. Hier würde neben einer schärferen Überwachung auch eine Sperrplanke zwischen Gehweg und Straße helfen. Oder muss erst was passieren?
Natürlich wäre in all diesen Fällen vor allem ein vorschriftsmäßiges Verhalten aller Verkehrsteilnehmer notwendig, dann hätte die Verkehrsüberwachung keinen Grund zum Strafzettelschreiben und die betroffenen “Sünder” keinen Anlass zur Beschwerde.
Andreas Eichinger
 
(weitere Lesermails)


12.11.2014    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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