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Lesermail zum Artikel: 'Wie geht's am Margarethenager weiter?'

Die Fahrradstraße konnte die Probleme natürlich nicht lösen, aber sie hat zu einer merkbaren Änderung geführt: Wenn man als Radfahrer im Margarethenanger unterwegs ist, wird man von fast allen Autofahrern inzwischen respektiert, das beruhigt den Verkehr.
Die Fahrradstraße ist auch ein wichtiger Bestandteil des Radweges, der von Dachau kommend in den alten Ortsteil weitergeleitet wird. Der letzte Gemeinderat hatte sich für die Öffnung der Fahrradstraße für PKW ausgesprochen, um den Schleichverkehr nicht einfach auf den Isarbach und die Theodor-Heuss-Str mit der Schule und dem Kindergarten umzulagern. Wenn jetzt die Anlieger befragt werden, müssen auch die Anwohner der anderen umliegenden Straßen gehört werden.
Die vorgeschlagene Einbahnregelung ist in meinen Augen ungeeignet. Sie führt dazu, dass in einer Richtung schneller gefahren werden kann. Da der Radverkehr ja in beiden Richtungen möglich sein sollte, führt das zu einer erheblichen Gefährdung der Radfahrer.
Der Isarbach wurde übrigens als „shared space“ angelegt, das Ziel sollte es sein, eine ähnliche Qualität für den Margarethenanger herzustellen. Wenn das aufgrund der geraden Linie nicht geht, sollte man über eine Spielstraße oder über die Rückstufung der Durchfahrtserlaubnis der Fahrradstraße auf „Anlieger frei“ nachdenken.
Dr.-Ing. Casimir Katz
 
(weitere Lesermails)


15.07.2014    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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