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Fit halten für Gold

Fit halten für Gold

Zum zweiten Mal nach 2006 in Turin ist die Physiotherapeutin Marianne Martin bei den Olympischen Winterspielen im Einsatz. Die 50jährige ist verantwortliche Physiotherapeutin der Deutschen Eislauf-Union, womit sie in Sotschi auch die „Gold“-Hoffnung im Paarlauf, Aljona Savchenko/Robin Szolkowy, zu betreuen hat.
Die selbständige Physiotherapeutin und Osteopathin betreibt seit 2001 an mittlerweile zwei Standorten in Ober- und Unterschleißheim ein Physiotherapiepraxis mit 15 Mitarbeitern. Seit 1999 betreut sie die Eiskunstlauf-Nationalmannschaft.
Als mittlerweile vierfache Weltmeister und vierfache Europameister sind Savchenko/Szolkowy Favoriten in einer der hochkarätigsten Wettbewerbe in Sotschi. Am Mittwoch, 12. Februar, steht diese Entscheidung an, für Martin die größte Herausforderung in drei Wochen Sotschi. Die deutschen Vizemeister Maylin und Daniel Wende liefen bei der EM auf den sechsten Platz und hoffen daher in Sotschi ebenfalls auf eine Spitzenposition. Alle anderen Starter werden es kaum auf Medaillenplätze schaffen können.
„Ich wurde permanent auf meine Gefühle angesichts der zweifelhaften Sicherheitssituation angesprochen“, schilderte Martin vor ihrem Abflug am Sonntag. Für die wettkampferfahrene Betreuerin ist Sotschi auch die längste Auszeit von ihrer Praxis bisher. Weil unter den zwölf neuen Wettbewerben bei Olympia 2014 auch Teamwettbewerbe im Eiskunstlauf ausgeschrieben sind, startet für Martins Schützlinge der Wettbewerb schon vor der Eröffnungsfeier im Südkaukasus.


06.02.2014    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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