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ORTSGESCHEHEN

Lesermail zum Artikel: 'Temposünder kommen an's Licht'

Ich habe bislang von der kommunalen Verkehrsüberwachung nichts gemerkt – weder beim fließenden noch beim ruhenden Verkehr.
Auf der Feierabendstr. fahren die Autos seit der Fertigstellung schneller als je zuvor; an der Fußgängerbedarfsampel von der Theodor-Heuss-Str. zur Bahnunterführung wird nach wie vor häufig noch bereits bei Rot darüber gefahren, ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger bereits die Straße betreten wollen oder von der Unterführung her kommende Radfahrer, die sehen, dass aus Richtung Unterschleißheim kommende Fahrzeuge bereits stehen bleiben, und die deshalb ohne Anhalten weiter radeln.
Auch dass in der Parksiedlung generell nur 30 km/h zugelassen sind, wird weitgehend ignoriert – besonders in der Theodor-Heuss-Str. wo dann in der Folge auch der markierte Fußgängerübergang nahe dem Bürgerhaus „übersehen“ wird.
Und parken kann man in Oberschleißheim sowieso jederzeit überall – hier ist besonders beliebt der neue Gehweg an der Feierabendstr. vor der Apotheke, der oft so zugeparkt ist, dass man mit dem Rollstuhl nicht vorbei kommt und umkehren und einen Umweg fahren muss, wie es mir erst heute wieder passiert ist. (Dies gilt auch für Mütter mit Kinderwagen).
Im jetzigen sogenannten Umstand ist die Überwachung ein Witz.
G. Fiedler
 
(weitere Lesermails)


06.01.2014    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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