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Freie Fahrt auf der Feierabendstraße

Freie Fahrt auf der Feierabendstraße

Noch ist die Ampel "rot"... aber mit dem symbolischen Zerstückeln eines weißblauen Bandes wurde am Freitag Mittag die Feioerabendstraße nach sechs Monaten Sanierung wieder für den Verkehr freigegeben. „Viel Arbeit, viel Geduld, viel Nerven, viel Geld“ würden in der Sanierung stecken, bilanzierte Bürgermeisterin Elisabeth Ziegler die Baustelle.
Die Feierabendstraße, eine staatliche Straße unter Obhut des Staatlichen Bauamtes Freising, war zwischen der Kreuzung mit der Dachauer Straße und dem Bahnhofsplatz für Gesamtkosten von 1,7 Millionen Euro saniert worden. Hauptanliegen war es, die vollkommen ungenügende Entwässerung der Straße auf einen modernen Stand zu bringen. Dazu wurde ein so definierter „lärmarmer“ Belag aufgebracht, der die Lärmbelastung der Anleger etwas reduzieren soll. Die Straße wird täglich von 17.000 Kfz befahren.
Auf Wunsch des Rathauses, das dazu 600.000 Euro beigesteuert hat, wurden die beidseitigen Geh- und Radwege ergänzt und erweitert. Hier hatte es viel Kritik gegeben, weil ein eingewachsener Grünzug weichen musste, der Hinterliegern als Sicht- und Lärmschutz gedient hatte. Ziegler bedauerte die dazu notwendigen Baumfällungen, versprach aber, dass angesichts vieler Neupflanzungen „wir in einigen Jahren wieder eine grüne Ortsdurchfahrt haben werden“.
Massiv kritisiert worden war auch die Verkehrslenkung während der Bauphase. Wolf-Dieter Waag vom Gewerbeverband, der sich zum Sprachrohr der Sperrengeschädigten gemacht hatte, sprach zuletzt von einem „Straßenbau-Deseaster“. Ziegler räumte bei der Freigabe immerhin „sechs harte Monate“ ein. Als Prellbock der Beschwerden habe sie „viel aushalten müssen“. Das viel kritisierte Staatliche Bauamt verteidigte sie jedoch: die Abwicklung und die Verkehrslenkung seien „schon professionell“ gewesen.
Annähernd zehn Jahre hatten die Vorbereitungen der Sanierung gedauert, bis es von den ersten Absichtserklärungen zum Baubeginn kam. Auch die Baustelle selbst hat nun länger gedauert als geplant. Die zweite Etappe der Sanierung, vom Bahnhof in Richtung Norden bis zum Gewerbegebiet Bruckmannring, wird sich entgegen den ursprünglichen Plänen nicht unmittelbar anschließen. Das Bauamt hat die Etappe aus ihren Maßnahmen für 2014 gestrichen – ohne neue Terminierung.
 
(hierzu ist ein Lesermail eingegangen)


15.11.2013    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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16.07.17, Betreff: Re: AW: Bitte verzeihen sie mir ihren Fehler

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