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Ein Versuch muss sitzen

Ein Versuch muss sitzen

Beim "Otto-Kalbfuss-Ziellandewettbewerb" beim LSC Ikarus setzte sich der fliegerische Nachwuchs gegen die etablierten Piloten durch. Timo Schröder (2. v. li.), einer der jüngsten Teilnehmer, gewann vor Fluglehrer Christian Kuhn (li.) und Michael Bauer (3. v. li.), dem Vorsitzenden des Ikarus. Organisationsleiter Alex Will (re.) übergab den Siegerpokal an Schröder. Vorjahressieger Bernd Ulbrich musste sich als undankbarer Vierter erst im Stechen gegen den drittplatzierten Bauer geschlagen geben.
Segelflieger haben nur einen Landeversuch, da ihr Flugzeug keinen eigenen Antrieb hat, der ein Durchstarten ermöglichen würde. Genau aus diesem Grund sind Ziellandewettbewerbe zur fliegerischen Ausbildung des Nachwuchses sehr wertvoll. Es ist allerhöchste Präzision und ein geschultes Auge nötig, um das wirklich kleine Landefeld zu treffen.
Pro Durchgang gab es maximal 100 Landepunkte zu erringen und hierfür galt es mit ca 90km/h Landegeschwindigkeit exakt in einem 1,5 m kurzem Feld mit dem Hauptrad aufzusetzen. Das bedeutet für die Piloten, das Flugzeug im Endanflug genau in Richtung Landefeld auszurichten, jederzeit die Höhe durch Fahrtkontrolle und Einsatz der Bremsklappen zu steuern, um dann genau im 100-Punkte-Feld aufzusetzen.
2013 wurden so viele Landepunkte wie seit langem nicht mehr von den Teilnehmern erreicht. Dies ist ein Zeichen für die fundierte fliegerische Ausbildung beim Ikarus. Präzises Landen bedeutet im Segelflug einen enormen Sicherheitsgewinn. Der Wetrtbewerb ist im Gedenken an den ehemaligen Ausbildungsleiter des Vereins benannt.


27.10.2013    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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