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Lesermail zum Artikel: 'Zweiter Bauabschnitt Staatsstraße verschoben'

Sehr geehrter Herr Bachhuber,
vielen Dank für Ihre Informationen zum Bauvorhaben an der Feierabendstraße. Die Gemeinde Oberschleißheim hat dazu ja eine ähnliche Mitteilung auf ihrer Website veröffentlicht.
Als Oberschleißheimer Bürger habe ich mich in regelmäßigen Abständen vom Fortschritt der Bauarbeiten überzeugen können. Was mir dabei völlig unerklärbar bleibt, auf welcher Planung die Sanierung der Staatsstraße basiert.
Die Gde. schreibt auf ihrer Seite dazu, "...traten allerdings einige Probleme zutage, die vorher nicht absehbar waren. Insbesondere im Bereich der Kreuzungen und der Grundstückszufahrten reichen entgegen der ursprünglichen Planungen reine Asphaltarbeiten nicht aus, da auch der Unterbau erneuert, verbessert und in der Höhe angeglichen werden muss. ...".
Den Veröffentlichungen des staatlichen Bauamts Freising ist ebenfalls zu entnehmen, dass die Sperrung der Feierabendstraße mit bestehender Umleitung bis Anfang (!) November 2013 aufrechterhalten bleibt. Wenn man bedenkt, dass die Sanierungsmaßnahme ursprünglich bis 13.09.13, geplant war, bedeutet dies jetzt eine Verlängerung um sechs Wochen.
Meine Leidensfähigkeit und vermutlich die aller betroffenen Oberschleißheimer Bürger und Pendler aus dem Umland ist langsam erschöpft. Warum werden Straßenbaumaßnahmen im Bereich der Gde. Oberschleißheim nie in einem angemessenen Zeitrahmen abgeschlossen?
Ich erinnere mich an die Sanierung der B471 von Dachau mit Sanierung der Brücke an der Sonnenstraße, die auch nicht enden wollte. Im Münchner Stadtgebiet habe ich beobachtet, dass Straßensanierungen deutlich schneller abgewickelt werden. Dabei denke ich, ist dies einfach erklärbar: Baumaßnahmen im Landkreis sind aus meiner Sicht personell unterbesetzt und werden werktags spätnachmittags beendet, Samstags wird gar nicht gearbeitet. Im Münchner Stadtgebiet werden Straßensanierungsarbeiten zum Teil im Zwei- wenn nicht sogar Dreischichtbetrieb, wenn nötig auch am Wochenende abgearbeitet und dann mit entsprechender Manpower.
An den Einnahmen der Kfz-Steuer sollte das wohl nicht liegen, weshalb auch nicht zu verstehen ist, warum das staatliche Bauamt in Freising, nach dem Bericht der Bürgermeisterin Ziegler "... im Kalenderjahr 2014 dafür keine Mittel" haben sollte, um den Abschnitt bis zum Ortsausgang fertig zustellen.
Aber da komme ich als naiver Steuerzahler, der nicht weiß, das die Einnahmen aus der Kfz-Steuer in die allgemeinen Haushalte fließen. Und da wird dann vermutlich unterschieden, mit welchen finanziellen Mitteln die Straßenbaubehörden ausgestattet werden. Sind sich die zuständigen Behörden über die Tragweite ihrer Entscheidungen für die Bevölkerung eigentlich bewußt?
Mit freundlichen Grüßen
Axel Mitzscherlich

(weitere Lesermails zu diesem Thema)


28.09.2013    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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