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ORTSGESCHEHEN

Keine Nachteile durch Gewerbegebiet

Keine Nachteile durch Gewerbegebiet

Unter dem Motto „Information statt Desinformation“ hielten SPD und FDP am Donnerstag eine Informationsveranstaltung zum Ratsbegehren für ein Gewerbegebiet an der A92 im Saal des Bürgerzentrums. Gemeinderat und Bürgermeisterkandidat Florian Spirkl (SPD) widmete seinen Vortrag den Bereichen Finanzen und Standortwahl. Er führte hierbei aus, dass wegen der zu erwartenden finanziellen Mehr­belastung durch die Kinderkrippe und den Neubau der Unterschleißheimer Realschule mit langfristig einer jährlichen Haushaltslücke von 650.000 Euro zu rechnen sei, die steigende Gewerbesteuereinnahmen erfordere.
Der FDP-Ortsvorsitzende und Gemeinderat Casimir Katz prophezeite, dass sich durch ein neues Ge­werbe­gebiet die Wartezeit auf die Ortsumgehungsstraße West "signi­fikant verkürzen" werde. Die Verkehrssituation sei also kein Argument gegen das Gewerbegebiet, im Gegenteil würde durch eine frühere Re­ali­sierung der Westumgehung eine ent­sprechende Verkehrsberuhigung in Oberschleißheim eintreten.
Gemeinderat Peter Lemmen (SPD) stellte die Lärmsituation in Oberschleißheim vor und dazu die erwarteten Aus­wirkungen eines Gewerbegebietes. Gegenüber dem Autobahnlärm würden ein Gewerbegebiet und eine Verlegung der Staatsstraße die Lärmbelastung nur im Bereich von einem Zehntel Dezi­bel erhöhen, so sein Fazit. Am westlichen Ortsrand werde es damit wegen des geplanten Lärmschutzwalls der Autobahn, unabhängig von der Realisierung des Gewerbe­gebietes und der Ver­legung der Staatsstraße, leiser werden.


14.09.2013    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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