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Neuer Sicherheitsstandard für Kreditkarten

Sichere PIN-Versandlösungen mit holographischer Schutzschicht präsentiert Schreiner PrinTrust auf der "ICMA EXPO" 2013. Auf dieser Messe in Washington trifft sich die internationale Karten-Industrie. Ein wichtiges Thema wird dann die weltweite Umstellung auf EMV-Chips sein, dem definierten Standard von Europay, MasterCard und Visa, um Kreditkartenbetrug und das Skimming von Magnetstreifen zu verhindern.
Schreiner PrinTrust präsentiert dabei seine PIN-Schutzlösungen, die garantieren sollen, dass die Geheimnummern der neuen Kreditkarten sicher beim Verbraucher ankommen. Während in Europa Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien bereits vollständig auf Kreditkarten mit integrierten Chipprozessoren umgestiegen sind, befindet sich die weltweite Migration auf den EMV-Standard größtenteils noch in der Umsetzung. Mit der angekündigten Umstellung von American Express, Discover, MasterCard und VISA am US-Markt bis zum Jahr 2015 wird ein weiterer großer Schritt in Richtung sicheres elektronisches Bezahlen vollzogen.
Der Wechsel zu Kreditkarten mit Chip und PIN ist für Banken und Kreditkartenfirmen eine Herausforderung. Für die Einführung von EMV-Produkten muss auch der sichere Versand von personalisierten Karten und Geheimnummern garantiert werden. Schreiner PrinTrust entwickelt dafür PIN-Schutzsysteme gemeinsam mit der Otto Künnecke GmbH, einem Maschinenbau-Spezialisten für den Druck und Versand von Sicherheitsdokumenten. Diese verbinden die manipulationssicheren PIN-Abdeckungen mit einer geschützten Mailing-Konfektionierung.
Das PIN Safe-Label versiegelt die Geheimnummer manipulationssicher zwischen zwei Sicherheitsetiketten. Zunächst wird ein blickdichtes neutrales Basisetikett auf den Briefbogen verspendet. Nach der variablen Bedruckung mit der Geheimnummer über Inkjet- oder Laserdruck wird das PIN Safe-Etikett über die PIN geklebt und deckt somit die Nummer sicher ab. Der Empfänger des PIN-Briefes legt die PIN durch einfaches Freirubbeln einer holografischen Schutzschicht frei.
In die farbige Folie ist ein partieller Ablöseeffekt integriert. Dieser „Void-Effekt“ wird sichtbar, wenn jemand versucht das Etikett abzuziehen. So erkennen auch Laien sofort einen Fälschungs- oder Manipulationsversuch.


03.06.2013    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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