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Sommer, Sonne, Strand - an der Regatta

Die Regattaanlage wird zur Beachzone. Zwischen Regattatribüne und Badesee wird auf 5000 Quadratmeter Sand aufgeschüttet, wo dann fünf Felder für Beachvolleyball angelegt werden sollen, zwei Strandbars, eine Panoramaterrasse und ein Veranstaltungszelt mit 150 Quadratmeter Fläche für Konzerte und Open-Air-Kino.
Nach anfänglichen Bedenken hat der Bauausschuss des Gemeinderates mit 8:4 Stimmen die Initiative genehmigt. In einem präzisierten Antrag hatten die potentiellen Betreiber dargelegt, dass es sich bei den Veranstaltungen um Akustikkonzerte mit maximal 250 Besuchern handeln werde, die spätestens um 23 Uhr beendet seien. Kinovorführungen seien gerade fünf im Jahr geplant.
Zum Fürsprecher des Projekts machte sich Thomas Urban, der Sportamtsleiter der Stadt München. „Das wird keine Partymeile“, beruhigte er den Gemeinderat. Er versprach „zurückhaltenden, geregelten Betrieb“, der zum Charakter der Anlage „ideal dazu passt“.
Die Landeshauptstadt mache sich für die Beachzone stark, weil dies ein Puzzlestein sei im Bemühen, die Regattaanlage zu beleben. Mit dem Zusatzangebot werde sie „deutlich an Attraktivität gewinnen“, erwartet Urban. Der Münchner Stadtrat will im Herbst 2013 einen Grundsatzbeschluss über die Zukunft der Anlage fassen, die mittlerweile ausschließlich von der Stadt getragen wird und wegen der problematischen Finanzierungskonstruktion der vergangen Jahre einen massiven Investitionsstau vor sich herschiebt.
Urban betonte, das erklärte Ziel sei die Wiedererlangung des Status als Landesleistungszentrum für Rudern und Kanu sowie zusätzlich als neues Bundesleistungszentrum für Rudern und Kanu mit behinderten Sportlern. Die Fachverbände bemühten sich stark darum., Diese beiden Anerkennungen würden den Weg für eine stabile Finanzierung ebnen. „Wir sind auf einem guten Weg“, betonte er.
Die „Eventlocation“ ist angesichts des ausstehenden Grundsatzbeschlusses dann zunächst auch nur für den Sommer 2013 genehmigt, von Mai bis September. Ein Schallschutzgutachten hat dem Rathaus bereits attestiert, dass im Normalbetrieb keinerlei störende Emissionen zu erwarten seien. Bei Konzerten sollen Auflagen gemacht werden, die sich aus der Expertise ableiten.


18.12.2012    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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