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ORTSGESCHEHEN

Umgehen mit Stalkern

Seit 2012 ist Nachstellung, allgemein als Stalking bekannt, in Deutschland eine Straftat. Doch wo beginnt Stalking? Wie äußert sich Stalking? Wer wird zum Täter und warum? Wie können sich Opfer am besten wehren?
Fragen wie diese standen im Mittelpunkt eines thematischen Abend für Jugendliche am Donnerstag in der Jugendfreizeitstätte "Planet ‚O‘". Ein einstiges Stalkingopfer und ein Polizeibeamter informierten die Jugendlichen.
Stalking ist ständiger Psychoterror, der das Opfer zermürbt und in die Verzweiflung treibt. Mit üblen Tricks und Machenschaften schikanieren und peinigen Stalker ihre Opfer, um Macht über sie zu erlangen und sie kontrollieren zu können. Die gängigste Methode ist das Auflauern vor dem Zuhause oder dem Arbeitsplatz des Opfers, um so Kontakt aufzunehmen. Der Großteil der Stalkingopfer wird obendrein von unzähligen Briefen, Geschenken, Telefonanrufen, SMS oder E-Mails überflutet.
Christine Doering, ehemaliges Stalkingopfer, berichtete ausführlich von ihren Erfahrungen und gab Tipps, wie man sich verhalten sollte, wenn man zum Opfer wird. Sie wurde zwei Jahre von einem Stalker verfolgt und hatte sich erfolgreich zur Wehr gesetzt. Der Polizeibeamte Zeitz informierte über rechtliche Grundlagen und polizeiliche Möglichkeiten, um gegen Stalker vorzugehen. Darüber hinaus gab er praktische Ratschläge, was man etwa bei einer direkten Konfrontation mit dem Täter tun kann.


09.11.2012    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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16.07.17, Betreff: Re: AW: Bitte verzeihen sie mir ihren Fehler

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