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ORTSGESCHEHEN

Lärmschutz nimmt auf Wäldchen Rücksicht

Für den geplanten Lärmschutzwall um Lustheim will das Rathaus zwei verschiene Konstruktionen anwenden. So soll verhindert werden, dass im Südteil der Anlage zu stark in das bestehende Gehölz eingegriffen werden muss. Die Umplanung wird teurer werden als die bisher gewählte Konstruktion; genaue Zahlen lagen dem Bauausschuss des Gemeinderats aber noch nicht vor, weshalb er einen formalen Beschluss noch vertagt hat.
Am Südende von Lustheim steigt das Niveau der Staatsstraße Richtung Neuherberg gegenüber dem bebauten Ort kräftig an, so dass die bisher gewählte preisgünstige Lärmschutzkonstruktion massiv angeböscht werden müßte. Bis zu sechs Meter tief müßte von der Straßenkante weg das gewachsene Wäldchen ausgeholzt werden, was allseits als unzumutbar bewertet wurde.
Jetzt schlagen die Planer eine alternative Ständerkonstruktion vor, bei der Fundamente in die Schräge eingesetzt werden und damit auf die breite Anböschung verzichtet werden kann. Wenn konkrete Vergleichszahlen vorliegen, will das Rathaus entscheiden, wie weit auf welche Variante zurückgegriffen wird.
Der geplante Wall wird nun nicht nur vom neuen Verkehrskreisel bis zur Brücke des Lustheimer Kanals entlang der Straße geführt, sondern in der Folge auch im rechten Winkel 60 Meter entlang des Kanals nach Westen verlängert. Damit sollen Lärmemissionen der Staatsstraße durch diese bisher „offene Flanke“ nach Lustheim ebenfalls unterbunden werden.


23.10.2012    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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