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Lesermail zum Artikel: 'Protest gegen Umbau der Feierabendstraße'

Sehr geehrte Frau Lindbüchl,
vielen Dank für die (erstmalig) sehr detaillierte Beschreibung der Baumaßnahmen. Für mich und für die mit mir im Kontakt stehenden Anlieger stehen noch diverse weitere Fragen im Raum:
1. Wie wird der neue Weg in südlicher Richtung fortgesetzt, auf der Höhe der Reihenhausbebauung? Die Eigentümer haben mitgeteilt, dass sie keinen Grund an die Gemeinde verkauft haben. Es gibt hierzu ein Gerücht, dass mittels einer Ampelanlage die Fußgänger/Radfahrer dann wieder auf den alten Ostweg wechseln müssen?
2. Angeblich soll die Strasse generell verbreitert werden? Wenn ja, wo wird die Fläche weggenommen?
3. Angeblich soll eine Rechtsabbiegespur für Kfz (also Richtung Dachau) neu errichtet werden? Wenn ja, auf Kosten welcher Fläche?
4. Es geht das Gerücht von Zwangsenteignung herum, was ich mir gar nicht vorstellen kann.
5. Wir Anlieger wurden informiert, dass wir nach den Baumaßnahmen (Ausbau/Umbau und sollte der neue lärmmindernde Belag nicht ausreichend sein) Anspruch auf z.B. Lärmschutzfenster etc. haben - nur aufgrund des Ausbaus?
Sie sehen hiermit schon, wie groß die Ratlosigkeit und Verunsicherung der Anlieger ist. Die Menschen haben Angst, dass dann noch mehr Verkehr noch näher an ihre Häuser rückt. Mein Empfinden wäre es, dass Gemeindevertreter für die direkt betroffenen und/oder interessierten Anlieger eine Begehung der relevanten Abschnitte anbieten, Gerüchte ausräumen und Antworten geben.
Es geht hier um mehr, es geht hier um die unmittelbare Umgebung, in der wir leben und um die Sorgen und Ängste der Menschen, die nicht genau wissen, was im Rahmen dieses Umbaus auf sie zukommen wird.
Es geht hier nicht nur um die Belange der Fußgänger und Fahrradfahrer, sondern auch und besonders um die betroffenen Anlieger.
Ein Erlebnis ist mir besonders an's Herz gegangen: Eine ältere Dame, die direkt an der Strasse lebt und plötzlich schwerkrank in's Krankenhaus musste, hat ihren Sohn gebeten, dass er Kontakt in dieser Sache mit mir aufnimmt, sie macht sich so große Sorgen. Spricht das nicht für sich?
Cornelia Holzer (19.09.2012)
 
(weitere Lesermails zu diesem Thema)


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